In ihnen ergibt sich, ausgelöst durch die gewollte Ausnützung vor allem der dämonischen Charakterseite der Klarinette, für einen Augenblick lang eine geistige Verwandtschaft mit Alban Bergs Vier Stücke für Klarinette, die, im Sommer 1913 komponiert, Ende 1919 uraufgeführt worden waren. [...]