I’ve got it! Podgornov’s Russian keyboard magic
Introducing a new piano album from the Russian composer, Nicolai Podgornov, featuring a variety of musical styles from classical to the lighter styles.These attractive pieces are suitable not only for children, but also for teenagers or adults who have started learning the piano or wish to refresh their existing skills. Technical leves range from easy to intermediate and with 31 pieces this volume will be a great resource to enjoy for several years.
: Der Grashüpfer
: Die ersten Schneeglöckchen
: Der Schmetterling
: Der Trommler
: Matrjoschka
: Das Mäuschen
: Regentröpfchen
: Das lustige Eselchen
: Um die Wette
: Wiegenlied
: Das Springseil
: Das Fröschlein
: Das Tigerjunge
: Die kleine Dampflokomotive
: Das junge Kätzchen
: Die Uhr
: Die spiegelverkehrte Uhr
: Das Puppenhaus
: Soldatenmarsch
: 4 – 3 – 2 – 1
: Der Ball
: Variationen über ein Kinderlied
: Das Schaukelpferd
: Tanz der kleinen Küken
: Echo
: Die ersten Maiglöckchen
: Das Stehaufmännchen
: Walzer für Lena
: Die Reise des Luftballons
: Der Schneemann
: Das kleine Jazzorchester
(…) Podgornovs Piano Album kann uneingeschränkt empfohlen werden. Seine Stücke sind wunderbare kleine Etüden: "Im weitesten Sinne ist jedes Musikstück eine Etüde ... Im engen müssen wir aber an eine Etüde die Forderung stellen, dass sie etwas Besonderes bezwecke, eine Fertigkeit fördere, liege diese in der Technik, Rhythmik, im Ausdruck, im Vortrag usw." (Schumann). Podgornovs Stücke erfüllen Schumanns Forderung. (…)
Üben & Musizieren 8/2008
In geradezu genialer Weise bringt es der russische Autor Nicolai Podgornov im Heft Piano Album fertig, den Anfänger - jung oder alt - mit dem Klavier vertraut zu machen, nämlich mit der Forderung, weitgehend ohne Blick auf die Klaviatur zu spielen. Bis zum vierzehnten Stück sollte der Spieler nicht auf die Tasten blicken, nachher nur vereinzelt. Damit wird eine wesentliche Voraussetzung für ein zuverlässiges Klavierspiel erfüllt. Es darf daher jedem Anfänger nachhaltig empfohlen werden. (…)
Schweizer Musikzeitung 4/2008