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Universal Edition - Walter Braunfels – Galathea

Walter Braunfels

Walter Braunfels
Galathea

Opus: op. 40
Entstehungsjahr: 1924-1929
Untertitel: Ein griechisches Märchen in 1 Akt
Komponist: Walter Braunfels
Textquelle: das gleichnamige Marionettenspiel
Textbearbeiter: Walter Braunfels
Rollen: Galathea, Koloratursopran
3 Nymphen: hoher Sopran, Sopran, Mezzosopran
Der Cyklop, Bass
Acis, Tenor
2 Waldfaune: Bariton, Bass
3 Fäunchen: Buffo-Tenor, -Bariton, -Bass
Chor: SATB
Besetzung: 3 5 3 2 - 8 2 2 0 - Pk, Schl, Xyl, Hf, Cel, Glsp, Str
Bühnenbilder: 2
Dauer: 50′
 
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Uraufführung

Ort: Opernhaus Köln / Deutschland
Datum: 01.1930
Dirigent: Eugen Szenkar

Werkeinführung

Angeregt durch das gleichnamige Fresko von Raphael in der Villa Farnesina in Rom entstand Braunfels’ 75 Minuten dauernder Einakter Galathea Ende der 1920er-Jahre nach einem Marionetten-Spiel von Silvia Baltus.

Grundlage dieser ganz auf einer Verbindung von Tanz und Gesang gestellten Oper ist die freie Bearbeitung der ovidischen Sage vom erdverhafteten Zyklopen Polyphem, der in Liebe zur himmlischen Nymphe Galathea entbrannt ist. Diese ihrerseits liebt den schönen Schäfer Acis und kann bei Braunfels – anders als bei Ovid – mit diesem entfliehen.

Anlässlich der sehr erfolgreichen Kölner Uraufführung am 26.01.1930 schrieb Martin Friedmann: „Diese bald idyllisch-pastorale, bald bukolische Stimmungsfolie ist mit treffsicherer Meisterhandschrift hingestellt und mit bewunderungswürdiger Feinheit erfühlt.“ Alfred Einstein bemerkte im Berliner Tageblatt zur Berliner Aufführung: „Die Fabel ist nur Anlass zur Musik: antikischer Sommernachtstraum, Rausch, Trieb, Liebe in allen Formen und Gestalten.“

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