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Anton Webern: 3 Lieder

  • für Gesang und Klavier
  • Dauer: 4’
  • Solisten:
    Gesang
  • Instrumentierungsdetails:
    Klavier
  • Komponist: Anton Webern
  • Textdichter: Hildegard Jone
  • Übersetzer: Eric Smith

Werkeinführung

Diese Lieder entstanden 1934 in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Jone-Vertonungen 3 Gesänge op. 23. Dieser zweite Zyklus ist in Tempo und Ausdehnung der einzelnen Lieder steigernd angelegt: I Langsam (12 Takte) – II Fließend (42 Takte) – III Sehr rasch (78 Takte). Auch in diesen Liedern dominiert die Singstimme, besonders deutlich im ersten Lied, wo sich das Klavier auf eine stereotyp wiederkehrende Floskel beschränkt, aber auch im dritten, wo die weiten Melodiebögen der Singstimme nur von Staccato-Akkorden gestützt werden. Umso freier können sich die breiten Melismen des Soprans in diesen Stücken, die deutliche Zäsuren vermeiden, entfalten. Nur im zweiten Lied, einem stilisierten Walzer, übernimmt das Klavier eine bedeutendere Aufgabe: Verschiedene Reihengestalten werden in Singstimme und Klavier kontrapunktisch gegeneinander gesetzt.

Manfred Angerer

Hörbeispiele

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