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Béla Bartók: Cantata profana

  • Die Zauberhirsche (1930)
  • für Tenor, Bariton, gemischten Chor und Orchester
  • 3 3 3 3 - 4 2 3 1 - Pk, Schl(3), Hf, Str
  • Dauer: 16–17'
  • Solisten:
    Tenor
    Bariton
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Flöte
    2. Flöte (+Picc)
    3. Flöte (+Picc)
    1. Oboe
    2. Oboe
    3. Oboe
    1. Klarinette in A (+Kl(B))
    2. Klarinette in A (+Kl(B)
    Bkl(B))
    3. Klarinette in A (+Kl(B))
    1. Fagott
    2. Fagott
    3. Fagott (+Kfg)
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    3. Horn in F
    4. Horn in F
    1. Trompete in C
    2. Trompete in C
    1. Posaune
    2. Posaune
    3. Posaune
    Basstuba
    Pauken
    Schlagzeug(3)
    Harfe
    Violine I
    Violine II
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass
  • Chor: SATB
  • Komponist: Béla Bartók
  • Textquelle: alte rumänische Volkslieder
  • Textbearbeiter: Béla Bartók
  • Original-Sprache: Ungarisch
  • Übersetzer: Béla BartókBence SzabolcsiRobert Shaw

Abdruckgenehmigung (digital/analog)

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Werkeinführung

Die Geschichte vom Vater und seinen neun Söhnen, die auf die Jagd gehen, einen Hirsch zu schießen und dabei selbst in Hirsche verwandelt werden, bildet die Vorlage für Cantata profana, Béla Bartoks großangelegtes Werk für Tenor, Bariton, gemischten Doppelchor und Orchester. Die Cantata, die den Untertitel „Die Zauberhirsche“ trägt, entstand 1930 nach rumänischen Weihnachtsliedern, die heidnische und mythologische Motive aufgreifen, in denen sich Naturhaftes, Lehrhaftes und Symbolisches verbindet. Die streng rhythmisierten, erzählenden Chöre und die scharfen, melismatischen Vorträge der Solisten bilden dabei einen facettenreichen Kontrast. 

Hörbeispiele

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Kommende Aufführungen

Uraufführung

Ort:
London (GB)
Datum:
25.05.1934
Dirigent:
Aylmer Buesst

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