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Bohuslav Martinů: Concerto

  • für Cembalo und kleines Orchester
  • 1 0 0 1 - 0 0 0 0 - Klav - Vl(3), Va, Vc, Kb
  • Dauer: 17’30”
  • Solisten:
    Cembalo
  • Instrumentierungsdetails:
    Flöte
    Fagott
    Klavier
    1. Violine
    2. Violine
    3. Violine
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass (Streicher können im geringen Ausmaß mehrfach besetzt werden)
  • Komponist: Bohuslav Martinů
  • Widmung: Marcelle de Lacour
  • Anmerkungen: Streicher können im geringen Ausmaß mehrfach besetzt werden. The strings can be moderately doubled/trebled etc. where applicable.

Werkeinführung

Eine köstliche Partitur französisch-neoklassizistischer Stilrichtung, die der Besetzung nach fast in die Kammermusikwerke einzureihen ist. Sie erzielt aus der Zusammenwirkung von Cembalo und Klavier einige bezaubernde Klangeffekte, die Frank Martins Petite Symphonie Concertante vorwegnehmen. Der Anlass für die Entstehung des Concerto pour clavecin et petit orchestre war ein Auftrag der Solistin Marcelle de Lacour, einer Schülerin der legendären Wanda Landowska, die als Hauptprotagonistin für die Rückkehr des Cembalos auf die Konzertpodien des 20. Jahrhunderts gilt. Nur drei Monate zuvor, im Juni 1935, hatte Martin? für Marcelle de Lacour bereits Deux pièces für Cembalo, komponiert. Die Uraufführung des Concerto fand am 29. Januar 1936 in Paris im Rahmen des Zyklus für zeitgenössische Musik Concerts du Triton unter der Leitung von Henri Tomasi statt.

Hörbeispiele

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Uraufführung

Ort:
Paris (FR)
Datum:
29.01.1936
Orchester:
Ensemble Instrumental
Dirigent:
Henri Tomasi
Hauptsolisten:
Marcelle de Lacour, harpsichord

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