Alexander Zemlinsky: 6 Gesänge

  • nach Texten von Maurice Maeterlinck (1913/1921)
  • für mittlere Stimme und Orchester
  • 4 3 3 2 - 2 3 3 0 - Pk, Schl(2), Hf, Cel, Harm, Klav, Str
  • Dauer: 16’
  • Solisten:
    mittlere Stimme
  • Instrumentierungsdetails:
    1. kleine Flöte (+3. Fl)
    2. kleine Flöte
    1. Flöte
    2. Flöte
    1. Oboe
    2. Oboe
    Englischhorn
    1. Klarinette in B (+Kl(A))
    2. Klarinette in B (+Kl(A))
    Bassklarinette in B (+Bkl(A))
    1. Fagott
    2. Fagott
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    1. Trompete in C
    2. Trompete in C
    3. Trompete in C
    1. Posaune
    2. Posaune
    3. Posaune
    Pauken
    Schlagzeug(2)
    Harfe
    Celesta
    Harmonium
    Klavier
    Violine I(9)
    Violine II(8)
    Viola(7)
    Violoncello(6)
    Kontrabass(5)
  • Komponist: Alexander Zemlinsky
  • Textdichter: Maurice Maeterlinck

Werkeinführung

Die sechs Gesänge nach Gedichten von Maurice Maeterlinck, komponiert als Klavierlieder 1910 und 1913, orchestriert 1924, manifestieren Liedkunst in ihrer höchsten Ausprägung. Der Gesangspart ist gekennzeichnet durch Sensibilität und Schlichtheit, eingebettet in ein Gewebe sinnlicher Instrumentalstimmen, wobei Alexander Zemlinsky den Liedern eine Einleitung voranstellte, die in der Klavierfassung fehlt. Die drei Schwestern mit den güldnen Kronen, die sterben wollen, die Mädchen mit den verbundenen Augen, die ihr Schicksal zu finden trachten und die anderen weiblichen Figuren im Zyklus beschwören die Gemälde Gustav Klimts herauf.

Hörbeispiele

6 Gesänge
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Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

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