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Arnold Schönberg: Harmonielehre

  • Komponist: Arnold Schönberg
  • Vorwort: Arnold SchönbergJosef Rufer
  • Inhaltsverzeichnis:
    Theorie oder Darstellungssystem
    Die Methode der Harmonielehre
    Konsonanz und Dissonanz
    Die Durtonart und die leitereigenen Akkorde
    Die Molltonart
    Verbindung von Akkorden, die kein harmonisches Band haben
    Einige Anweisungen zur Erzielung günstiger Folgen
    über melodische Führung der beiden Außenstimmen. Dann über Schlüsse, Kadenzen, Trugschlüsse und den 4/6-Akkord in der Kadenz
    Freiere Behandlung der VII. Stufe in Dur und Moll
    Modulation
    Nebendominanten und andere aus den Kirchentonarten übernommene leiterfremde Akkorde
    Takt und Harmonie
    Fortsetzung der Modulation
    Beziehungen zur Moll-Unterdominante
    An den Grenzen der Tonart
    Modulation in den II., V. und VI. Quintenzirkel, in den VII. und VIII. und auch in näherliegende durch Zerlegung des Weges und durch Zwischentonarten
    Choral-Harmonisierung
    „Harmoniefremde“ Töne
    Einiges über Nonen-Akkorde
    Einige Nachträge und schematische Darstellunge, die das System ergänzen
    Die Ganztonskala und die damit zusammenhängenden fünf- und sechsstimmigen Akkorde
    Quarten-Akkorde
    Ästhetische Bewertung sechs- und mehrtöniger Klänge
    Sachregister
    Namenregister
  • Widmung: Dem Andenken Gustav Mahlers ist dieses Buch geweiht

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