Arnold Schönberg: Harmonielehre

Arnold Schönberg Harmonielehre
Harmonielehre

Arnold Schönberg: Harmonielehre

Kompositionsjahr:
1911
Komponist:
Arnold Schönberg
Vorwort:
Josef Rufer; Arnold Schönberg
Inhaltsverzeichnis:
Theorie oder Darstellungssystem
Die Methode der Harmonielehre
Konsonanz und Dissonanz
Die Durtonart und die leitereigenen Akkorde
Die Molltonart
Verbindung von Akkorden, die kein harmonisches Band haben
Einige Anweisungen zur Erzielung günstiger Folgen
über melodische Führung der beiden Außenstimmen. Dann über Schlüsse, Kadenzen, Trugschlüsse und den 4/6-Akkord in der Kadenz
Freiere Behandlung der VII. Stufe in Dur und Moll
Modulation
Nebendominanten und andere aus den Kirchentonarten übernommene leiterfremde Akkorde
Takt und Harmonie
Fortsetzung der Modulation
Beziehungen zur Moll-Unterdominante
An den Grenzen der Tonart
Modulation in den II., V. und VI. Quintenzirkel, in den VII. und VIII. und auch in näherliegende durch Zerlegung des Weges und durch Zwischentonarten
Choral-Harmonisierung
„Harmoniefremde“ Töne
Einiges über Nonen-Akkorde
Einige Nachträge und schematische Darstellunge, die das System ergänzen
Die Ganztonskala und die damit zusammenhängenden fünf- und sechsstimmigen Akkorde
Quarten-Akkorde
Ästhetische Bewertung sechs- und mehrtöniger Klänge
Sachregister
Namenregister
Widmung:
Dem Andenken Gustav Mahlers ist dieses Buch geweiht
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