Ernst Krenek: Der Sprung über den Schatten

Ernst Krenek Der Sprung über den Schatten
Der Sprung über den Schatten

Ernst Krenek: Der Sprung über den Schatten

Opus:
op. 17
Kompositionsjahr:
1923
Untertitel:
Komische Oper in 3 Akten (10 Bildern)
Komponist:
Ernst Krenek
Librettist:
Ernst Krenek (01.03.1924)
Rollen:
Kuno, regierender Fürst, Baß / Prinzessin Leonore, Sopran / Gräfin Blandine, Mezzosopran / Odette, Sopran / Dr. Berg, Bariton / Marcus, Tenor / Laurenz Goldhaar, Tenor / 8 kleinere Partien, 1 Sprechrolle
Chor:
SATB
Instrumentierungsdetails:
2·2·4·3 - 3·1·2·0 - Pk., Schl.(2), Xyl. - Banjo - Str.
Scenery:
9
Anmerkungen:
Studienpartitur erhältlich bei Musikproduktion Höflich: www.musikmph.de
Dauer:
95’
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Hörbeispiele

Der Sprung über den Schatten
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Werkeinführung

Der blutjunge Krenek wurde durch das Sprichwort „Niemand kann über seinen Schatten springen“ dazu inspiriert, eine Handlung zu erfinden, die die Wahrheit des Spruchs beweisen sollte. Später bezeichnete er die Oper als „jugendliches Experiment“ und meinte, Kenner von „Jonny spielt auf“ würden im „Sprung“ deren Vorstudie erkennen. In der Tat lassen sich Spuren der amerikanischen Unterhaltungsmusik erkennen, die in einer stärker ausgeprägten Form den Welterfolg von „Jonny“ sicherte. Das Gros der Partitur machen jedoch atonale Abschnitte aus. In „Der Sprung“ versuchte sich Krenek zum ersten Mal als Verfasser von Librettos.

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