Frank Martin: Polyptyque

Frank Martin Polyptyque
Polyptyque

Frank Martin: Polyptyque

Kompositionsjahr:
1973
Instrumentierung:
für Violine und 2 kleine Streichorchester
Komponist:
Frank Martin
Solisten:
Violine
Instrumentierungsdetails:
Violine I (+A)
Violine I (+B)
Violine II (+A)
Violine II (+B)
Viola (+A)
Viola (+B)
Violoncello (+A)
Violoncello (+B)
Kontrabass (+A)
Kontrabass (+B)
Inhaltsverzeichnis:
Image des Rameaux
Image de la Chambre haute
Image de Juda
Image de Géthsémané
Image du Jugement
Image de la Glorification
Anmerkungen:
Studienpartitur erhältlich bei Musikproduktion Höflich: www.musikmph.de
Dauer:
25’
Widmung:
Dédié à Jehudi Menuhin, au Zürcher Kammerorchester et à son chef Edmond de Stoutz.
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Hörbeispiele

Polyptyque
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Polyptyque gilt als Meisterwerk des 20. Jahrhunderts und wird seit seiner Uraufführung 1973, weltweit regelmäßig aufgeführt. Frank Martin bekam den Kompositionsauftrag zum 25-jährigen Bestehen des Internationalen Musikrats durch Yehudi Menuhin, der das Werk als Solist auch zur Uraufführung brachte. „Wenn ich das Polyptyque von Frank Martin spiele, spüre ich das gleiche Verantwortungsbewusstsein und die gleiche Erhöhung des Gemütes wie bei der Chaconne Bachs.” Frank Martin, der sich gegen Ende seines Lebens zusehends religiösen Inhalten zuwandte, nahm ein „Polyptychon” aus Siena als Grundlage für seine Komposition. Er wählte 6 Tafeln der Passion aus, die er kompositorisch sehr gefühlvoll umsetzte. Seine ausgeprägte Verbindung zu Johann Sebastian Bach, insbesondere zur Matthäuspassion – eine prägende musikalische Erfahrung seiner Kindheit – sind hörbare Inspiration.

Sonderausgaben

Polyptyque

Frank Martin: Polyptyque

für Violine und 2 kleine Streichorchester , 25’

Polyptyque

Frank Martin: Polyptyque

Partitur
für Violine und 2 kleine Streichorchester , 25’

Polyptyque

Frank Martin: Polyptyque

Partitur
für Violine und 2 kleine Streichorchester , 25’

Uraufführung

Ort:
Lausanne
Datum:
09.09.1973
Orchester:
Zürcher Kammerorchester
Dirigent:
Edmond de Stoutz

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