Georg Friedrich Haas: Introduktion und Transsonation

Georg Friedrich Haas Introduktion und Transsonation
Introduktion und Transsonation

Georg Friedrich Haas: Introduktion und Transsonation

Kompositionsjahr:
2012
Untertitel:
Musik für 17 Instrumente mit Klangmaterial aus Klangexperimenten von Band von Giacinto Scelsi
Instrumentierung:
für 17 Instrumente und Tonband
Komponist:
Georg Friedrich Haas
Instrumentierung:
1 0 2 0 - 2 1 2 0, Tsax(B), Vl(2), Va(2), Vc(2), Kb(2)
Instrumentierungsdetails:
Altflöte in G (+Fl)
Klarinette in B
Bassklarinette in B (+Kl(Es))
Tenorsaxophon in B (+Ssax(B))
1. Horn in F
2. Horn in F
Trompete in C
1. Posaune
2. Posaune
1. Violine
2. Violine
1. Viola
2. Viola
1. Violoncello
2. Violoncello
1. Kontrabass
2. Kontrabass
Commission:
Kompositionsauftrag vom Klangforum Wien finanziert durch die Ernst von Siemens Stiftung. Die Komposition ist im Rahmen des Projektes „Giacinto Scelsi Revisited“ entstanden und von experimentellen Klangdokumenten Scelsis inspiriert worden. Dank an die Fond
Dauer:
17’30”
Mehr Weniger

Hörbeispiele

Introduktion und Transsonation
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Die Komposition Introduktion und Transsonation ist im Rahmen des Projektes Giacinto Scelsi Revisited entstanden und von experimentellen Klangdokumenten Giacinto Scelsis inspiriert worden. Ein großer Dank gebührt der Fondazione Isabella Scelsi für die freundliche Überlassung von Kopien der originalen Tondokumente Giacinto Scelsis, die bei den Aufführungen von Introduktion und Transsonation auch zu hören sind.

Georg Friedrich Haas über dieses Projekt: „Die Komposition ist eine Hinführung und (Lautklang)-Übertragung des Scelsi’schen Denkens und der Originaldokumente. Das Aneinanderreihen von Notenköpfen ist nur eine behelfsmäßige Lösung für das Problem der Fixierung einer komplexen Klangvorstellung. Die Speicherung von solchen Vorstellungen mit Hilfe elektronischer Medien ist als Fixierungstechnik jener der Niederschrift in Notensystemen absolut gleichwertig. Das elektronische Notationsverfahren Scelsis kann etwa mit dem Skizzenbuch Beethovens durchaus verglichen werden. […] Scelsi hat bewiesen, dass es möglich ist, Musik zu komponieren, ohne sich im Kompositionsprozess der Mittel der Notation zu bedienen. Angesichts der künstlerischen Kraft seiner Werke ist es wohl zulässig zu formulieren, dass es sich hier nicht nur um eine Möglichkeit, sondern mehr noch, um eine ästhetische Notwendigkeit gehandelt hat.“

Sonderausgaben

Introduktion und Transsonation

Georg Friedrich Haas: Introduktion und Transsonation

Studienpartitur
für 17 Instrumente und Tonband , 17’30”
Besetzung: 1 0 2 0 - 2 1 2 0, Tsax(B), Vl(2), Va(2), Vc(2), Kb(2)

Introduktion und Transsonation

Georg Friedrich Haas: Introduktion und Transsonation

Studienpartitur
für 17 Instrumente und Tonband , 17’30”
Besetzung: 1 0 2 0 - 2 1 2 0, Tsax(B), Vl(2), Va(2), Vc(2), Kb(2)

Uraufführung

Ort:
Köln
Datum:
01.05.2013
Orchester:
Klangforum Wien
Dirigent:
Sian Edwards

Weitere Werke

Melden Sie sich für unseren Newsletter an!

Sie bekommen regelmäßig Informationen über neue Notenausgaben mit Gratis-Downloads, aktuelle Gewinnspiele und News zu unseren Komponistinnen und Komponisten.