Georg Friedrich Haas: lied

Georg Friedrich Haas lied
lied

Georg Friedrich Haas: lied

Kompositionsjahr:
2000
Instrumentierung:
für Tenor und 2 Schlagzeugspieler
Komponist:
Georg Friedrich Haas
Textdichter:
Süsskind von Trimberg
Solisten:
Tenor
Dauer:
5’
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Werkeinführung

Das lied nach Texten des Minnesängers Süsskind von Trimberg entstand 2000 auf Anregung von  Richard Ames anlässlich der Wiederrichtung der Synagoge in Graz.

"und selten ine gesingen hovelichen sank,
sit mich die herren scheident von ir guote...
ir milten, helfet mir des boese wichtes abe, er swechet mich...
vil manik man at guot gemach, den man siht valscheit triben...
des boese wichtes...er shwehet mich...
den man siht falscheit triben...
wer adeligen tuot, den wil ich han vür edel...
wa soll ich nu beliben?
wa soll ich nu beliben?
a heb' uf unt niht envint tuot mir vil dikke leide...
wa soll ich...?
wenne ich gedenke, waz ich was, ald waz ich bin, ald waz ich werden muoz,
so ist alle min vröude, alle min vröude, alle min vröude dahin.
wa soll ich nu beliben?
...unt vinsterst mit der naht,
du liuhtest mit dem tage, unt vinsterst mit der naht,
du liuhtest mit dem tage,
liuhtest mit dem tage,
liuhtest..."

Sonderausgaben

lied

Georg Friedrich Haas: lied

Spielpartitur
für Tenor und 2 Schlagzeugspieler , 5’

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Georg Friedrich Haas: lied

Spielpartitur
für Tenor und 2 Schlagzeugspieler , 5’

Uraufführung

Ort:
Graz
Datum:
30.11.2000
Dirigent:
Wim van Zutphen

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