Heinrich Kaminski: Magnificat

Heinrich Kaminski Magnificat
Magnificat

Heinrich Kaminski: Magnificat

Kompositionsjahr:
1925
Instrumentierung:
für Sopran, Viola, kleinen Fernchor und Orchester
Komponist:
Heinrich Kaminski
Chor:
Fernchor SATB
Solisten:
Viola; Sopran
Instrumentierung:
2 1 1 2 - 2 2 0 0 - Pk, Schl, Hf, Cel, Harm, Str
Instrumentierungsdetails:
1. Flöte
2. Flöte
Oboe
Klarinette in B
Fagott
Kontrafagott
1. Horn in F
2. Horn in F
1. Trompete in F
2. Trompete in F
Pauken
Schlagzeug
Celesta
Harfe
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass
Harmonium (zum Fernchor)
Anmerkungen:
Studienpartitur erhältlich bei Musikproduktion Höflich: www.musikmph.de
Dauer:
18’
Mehr Weniger

Hörbeispiele

Magnificat
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Heinrich Kaminskis Schaffen ist reich an sakraler Musik, mit Psalmvertonungen, geistlichen Chören und Liedern und einem Magnificat für Solo-Sopran, Solo-Bratsche, Orchester und kleinem Fernchor. Das Magnificat ist ein ekstatischer Lobgesang Marias an den Herrn, wobei die Bratsche die jungfräuliche Seele symbolisiert, mit einem unsichtbaren himmlischen Chor der Engel. Der Komponist meinte, es sei „…ein durch die lichte Botschaft der Verkündigung ausgelöstes Loblied Mariae und somit das Frohlocken jeder vom gleichen Lichte getroffenen Seele“. Vor dem Aufführungsverbot für Kaminskis Werke durch die Nazis wurde das Magnificat häufig aufgeführt, und unter anderem mit Beethovens Neunter Symphonie gekoppelt.

Weitere Werke

Melden Sie sich für unseren Newsletter an!

Sie bekommen regelmäßig Informationen über neue Notenausgaben mit Gratis-Downloads, aktuelle Gewinnspiele und News zu unseren Komponistinnen und Komponisten.