Heinrich Kaminski: Passion

Heinrich Kaminski Passion
Passion

Heinrich Kaminski: Passion

Kompositionsjahr:
1920
Untertitel:
Mysterienspiel
Instrumentierung:
für Sopran, Tenor, gemischten Chor und Orchester
Komponist:
Heinrich Kaminski
Textdichter:
Arnoul Greban; Arnoul Gréban
Klavierauszug:
Ernst Schiffmann
Chor:
SATB
Solisten:
Sopran; Tenor
Instrumentierung:
2 0 0 2 - 1 2 0 0 - Pedalharmonium, Schl, Hf, Str
Instrumentierungsdetails:
1. Flöte (+Picc)
2. Flöte (+Picc)
1. Fagott
2. Fagott
Horn in F
1. Trompete in F, B, D
2. Trompete in F, B, D
Schlagzeug
Harfe
Pedalharmonium
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass
Inhaltsverzeichnis:
I Introitus
II Einzug in Jerusalem
III (das Abendmahl abschließend)
IVa (als Einleitung vor Gethsemane)
IVb (An die Gefangennahme anschließend)
IVc
V Chor der Seelen im Vorhimmel und der Verdammten
VI Chor der Verdammten (an die verzweifelte Selbstverdammnis des Judas anschließend)
VII Chor der Seligen (an den Kreuztod anschließend)
Anmerkungen:
Studienpartitur erhältlich bei Musikproduktion Höflich: www.musikmph.de
Dauer:
30’
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Werkeinführung

Kaminskis Werk ist eine Vertonung von Grébans „Mystère de la Passion“ (1452), in dem Szenen aus dem Leben Jesu, von dem Abendmahl bis zur Kreuzigung, dramatisch verarbeitet werden. Zusätzlich zu den beiden Gesangssolisten tritt auch ein Streichtrio solistisch hervor. Als Sohn eines ehemaligen katholischen Priesters waren in einem gewissen Sinne alle Werke Kaminskis religiös. Auch wohnt seiner Musik eine Dramatik inne, obwohl er nur zwei Opern komponierte. Kritiken der Passion sprechen von gewaltigen Höhepunkten und einer unheimlichen Besessenheit ursprünglichen Musikantentums.

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