Jay Schwartz: Delta – Music for Orchestra IV

Jay Schwartz Delta – Music for Orchestra IV
Delta – Music for Orchestra IV

Jay Schwartz: Delta – Music for Orchestra IV

Kompositionsjahr:
2013
Instrumentierung:
für Orchester
Komponist:
Jay Schwartz
Instrumentierung:
4 4 4 4 - 6 4 4 1 - Schl(3), Vl.I, Vl.II, Va, Vc, Kb(5-saitig)
Instrumentierungsdetails:
1. Flöte (+Picc)
2. Flöte (+Picc)
3. Flöte (+Picc)
4. Flöte (+Picc)
1. Oboe
2. Oboe
3. Oboe (+Eh)
4. Oboe (+Eh)
1. Klarinette in B
2. Klarinette in B
3. Klarinette in B (+Bkl)
4. Klarinette in B (+Bkl)
1. Fagott
2. Fagott
3. Fagott (+Kfg)
4. Fagott (+Kfg)
1. Horn in F
2. Horn in F
3. Horn in F
4. Horn in F
5. Horn in F
6. Horn in F
1. Trompete in C
2. Trompete in C
3. Trompete in C
4. Trompete in C
1. Posaune (+TenBpos)
2. Posaune (+TenBpos)
3. Posaune (+TenBpos)
4. Posaune (+Bpos
Kbpos)
Tuba
1. Schlagzeug
2. Schlagzeug
3. Schlagzeug
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass (5-saitig)
Commission:
Kompositionsauftrag des Südwestrundfunks
Dauer:
25’
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Hörbeispiele

Delta – Music for Orchestra IV
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Delta - Music for Orchestra IV experimentiert mit dem Phänomen der Periodizität und der Synchronizität eines Pendels wie auch einer Wellenbewegung und verbindet mithin erneut SchwartzAffinität zur Physik mit den poetischen und ästhetischen Dimensionen von Klang.

Sonderausgaben

Delta – Music for Orchestra IV

Jay Schwartz: Delta – Music for Orchestra IV

Dirigierpartitur
für Orchester , 25’
Besetzung: 4 4 4 4 - 6 4 4 1 - Schl(3), Vl.I, Vl.II, Va, Vc, Kb(5-saitig)

Delta – Music for Orchestra IV

Jay Schwartz: Delta – Music for Orchestra IV

Studienpartitur
für Orchester , 25’
Besetzung: 4 4 4 4 - 6 4 4 1 - Schl(3), Vl.I, Vl.II, Va, Vc, Kb(5-saitig)

Uraufführung

Ort:
Stuttgart
Datum:
08.02.2014
Orchester:
RSO Stuttgart
Dirigent:
Johannes Kalitzke

Pressestimmen

„Jay Schwartz‘ Delta dagegen wird als eines der starken neuen Stücke des [Eclat 2014] Festivals in Erinnerung bleiben: Durch seine aufgefächerten, immer wieder von Neuem aufsteigenden Orchesterglissandi entsteht ein Hörsog, der auch für die Wirkung Neuer Musik als verbindlich gelten sollte.” (Verena Großkreutz, Neue Zeitschrift für Musik, 02.2014)

„Durch die Glissandi und die sich steigernde Dynamik setzt sich in Delta eine Orchester –Maschine, wie ein riesiges sich langsam immer weiter ausschwingendes Pendel, in Bewegung. Dadurch entsteht ein faszinierender Sogeffekt wie in einem gigantischen sich weitendem Trichter, der seinen Ausgang in dem einem Ton D, wie Delta, des Anfangs genommen hat.” (Bernd Künzig, SWR)

„Vollends Jay Schwartz music for orchestra IV – ein Stück wie ein Raumschiff, das sich in Slow Motion bewegt. […] Eine kollektive Levitation – grandios.” (Otto Paul Burkhardt, Südwest Presse)

„Der suggestiven Wirkung, die ausgerechnet das glasklar konstruierte Orchesterstück Delta von Jay Schwartz entwickelt, konnte sich wohl kaum jemand entziehen. (Südkurier)

„Selbst in einer Dauer von 25 Minuten entfachen die unaufhörlichen Glissandi Sogwirkung.”(Elisabeth Schwind, Cannstatter Zeitung)

„In Delta von Jay Schwartz befinden sich [die Musiker] immerhin mitten in einer riesigen Klangwoge, die sich wirkungsvoll aufbäumt... In seinem Mut zu monumentalem Pathos ist Delta ein fast reaktionäres Werk; schön (und extrem gut gearbeitet) ist es aber trotzdem – und auf subtile Weise ebenfalls ein trotziges Nein.” (Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten)

Weitere Werke

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