Nigel Osborne: The Sun of Venice

Nigel Osborne The Sun of Venice
The Sun of Venice

Nigel Osborne: The Sun of Venice

Kompositionsjahr:
1991
Instrumentierung:
für Orchester
Komponist:
Nigel Osborne
Instrumentierung:
3 3 3 3 - 3 3 2 1 - Schl(3) - 2 Hf, Cel, Klav - Str - 2 konzertante Gruppen
Instrumentierungsdetails:
3(1. auch Picc., 2. auch Alt-, 3. auch Bassfl.) 3(3. auch EH) 3(1. auch Es-, 3. auch Bassklar.) 3(3. auch Kfg.) - 3 3 2 1 - Schl.(3) - 2 Hf., Cel., Klav. - Str. - Concertante-Gruppe 1: Horn solo - Klar. - Schl. - Vl., Vla., Vcl. Concertante-Gruppe 2: Trom
Dauer:
25 - 30'
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Werkeinführung

Osbornes The Sun of Venice beschreibt einen musikalischen Bogen, dessen Spektren u.a. geprägt sind von Passagen turbulenter Motorik und massierten Klangballungen, die stark beeindrucken. Die Klangwelt des Stücks leitet sich vom „aerial” sound der venezianischen Glocken her, von den „aerial“ colours, die Turner in seinen venezianischen Bilderwelten eingefangen hat. Osbornes Musiksprache beschwört und kreiert in der Tat ein inneres geistiges Bild der großen Lagunenstadt samt ihren atmosphärischen Lichtspiegelungen.

Und schließlich genau in dem Sinn, in dem Robin Holloway die Werke von Varèse, Ruggles und Ives unter der Devise der „great uglies” unter einen Hut brachte, geriet diese Uraufführung unter der Leitung des Komponisten zum schockierenden Ereignis.

Uraufführung

Ort:
London
Datum:
15.02.1992
Orchester:
Philharmonia Orchestra
Dirigent:
Nigel Osborne

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