Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski: 7. Symphonie

Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski 7. Symphonie
7. Symphonie

Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski: 7. Symphonie

Opus:
op. 24
Kompositionsjahr:
1922
Instrumentierung:
für großes Orchester
Komponist:
Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski
Instrumentierung:
3 3 3 3 - 4 2 3 1 - Pk, Hf, Bck, grTr, Str
Instrumentierungsdetails:
1. Flöte
2. Flöte
3. Flöte (+Picc)
1. Oboe
2. Oboe
Englischhorn
1. Klarinette in B
2. Klarinette in B
Bassklarinette in B
1. Fagott
2. Fagott
Kontrafagott
1. Horn in F
2. Horn in F
3. Horn in F
4. Horn in F
1. Trompete in C
2. Trompete in C
1. Posaune
2. Posaune
3. Posaune
Tuba
Pauken
Becken
große Trommel (+T-T)
Harfe
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass
Dauer:
25’
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Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Nikolaj Mjaskowskis 7. Symphonie erweckt im Zuhörer viele Assoziationen: die spärlich eingesetzten Violinsoli erinnert an Karol Szymanowski, eine kurze Phrase an Bartóks Herzog Blaubarts Burg, zwei aufgewühlte, dramatische Passagen an den Wunderbaren Mandarin. Da das Ballett etwas später entstanden ist, fragt man sich, ob Bartók Mjaskowski gehört haben könnte oder ob es sich, wahrscheinlicher, um reinen Zufall handelt. Flüchtige Anklänge an russische Volksmelodien bereichern das Bild. Grundsätzlich ist aber die 7. Symphonie eine höchst dramatische Musik mit wenig Ruhepolen; es könnte ihr ein Programm zugrunde liegen.

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