Rolf Liebermann: Die Schule der Frauen (Bearbeiter: Heinrich Strobel)

Rolf Liebermann Die Schule der Frauen
Die Schule der Frauen

Rolf Liebermann: Die Schule der Frauen (Bearbeiter: Heinrich Strobel)

Kompositionsjahr:
1954/1955
Untertitel:
Opera buffa in 3 Akten
Version:
Erweiterte Neufassung
Komponist:
Rolf Liebermann
Bearbeiter:
Heinrich Strobel (1957)
Übersetzer:
Elisabeth Montagu (06.06.1955); Hans Weigel (14.10.1955); Pierre Angel (29.12.1972)
Librettist:
Heinrich Strobel
Dichter d. Textvorlage:
Molière
Rollen:
Poquelin, Bariton Arnolphe, Bassbariton Agnes, Koloratursopran (Soubrette) Horace, Tenor Georgette, Alt Oronte, Bass
Instrumentierung:
1 1 1 1 - 2 1 1 0 - Pk, Schl, Cemb, Str - im Zuschauerraum (ad lib.): 0 0 2 1 - 2 1 1 1 - hinter der Szene: Hr
Instrumentierungsdetails:
1·1·1·1 - 2·1·1·0 - Pk., Schl. - Cemb. - Str. - im Zuschauerraum (ad libitum): 0·0·2·1 - 2·1·1·1 - hinter der Szene: Horn
Scenery:
1
Dauer:
90’
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Hörbeispiele

Die Schule der Frauen
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Das Textbuch  von Rolf Liebermanns Opera buffa in 3 Akten Die Schule der Frauen (1954/55) basiert auf der frz. Verskomödie L’école des femmes von Molière. Die Fäden in dieser Komödie zieht Molière (alias Poquelin) selbst, indem er die moderne Realisierung seiner Komödie kommentiert, wo nötig ordnend eingreift oder gar in die Haut einer Nebenfigur schlüpft. Liebermanns Musik ist erstaunlich vital und ein Neben- und Miteinander von barocker Motorik und Kontrapunktik, von spätromantisch expansiver Melodik und dodekaphon durchwirkter Harmonik.  

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Uraufführung

Ort:
Salzburg
Datum:
17.08.1957
Orchester:
Wiener Philharmoniker
Dirigent:
George Szell

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