Roman Haubenstock-Ramati: Polyphonien

Roman Haubenstock-Ramati Polyphonien
Polyphonien

Roman Haubenstock-Ramati: Polyphonien

Kompositionsjahr:
1993
Instrumentierung:
für 2, 3 oder 4 Kammerorchester
Komponist:
Roman Haubenstock-Ramati
Instrumentierung:
2 Fl - 2 Pos - Schl(2) - Hf, Cel, Klav, Cemb - Str(4 4 4 4 0) - Orchester I spielt live, die anderen erklingen vom Band
Instrumentierungsdetails:
2 Fl. - 2 Pos. - Schl.(2) - Hf., Cel., Klav., Cemb. - Str.: 2. 2. 2. 2. 0. -Orchester I spielt live, die anderen erklingen vom Band.
Dauer:
25–30'
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Werkeinführung

Die Besetzung gliedert sich in Klanggruppen:

1. 2 Flöten – 2. 2 Posaunen – 3. Schlagwerk I – 4. Schlagwerk II – 5. Klavier – 6. Celesta – 7. Harfe – 8. Cembalo – 9. 4 Violinen – 10. 2 Violinen – 11. 2 Violoncelli.

Jede dieser Klanggruppen (ein-, zwei- oder vierfach besetzt) verfügt über zyklische, also geschlossene Strukturen von unterschiedlicher Dauer, verschiedener Dichte und diverser Klangcharaktere. Alle zusammen bilden ein elfstimmiges Mobile, das heißt eine variable Kontinuität, die zu immer neuen, unwiederholbaren Klangkonstellationen führt.

Die Live-Version und die beiden aufgenommenen Versionen repräsentieren eine neue Form, eine neue Qualität von Musik, die unwiederholbar ist und im Raum dreidimensional sich darstellt.

Das Werk ist dem Klangforum Wien gewidmet.

Roman Haubenstock-Ramati

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