Wolfgang Rihm: Klangbeschreibung 3

Wolfgang Rihm Klangbeschreibung 3
Klangbeschreibung 3

Wolfgang Rihm: Klangbeschreibung 3

Kompositionsjahr:
1984/1987
Instrumentierung:
für großes Orchester
Komponist:
Wolfgang Rihm
Instrumentierung:
5 3 5 3 - 4 4 4 1 - Pk, Schl(6), Hf(2), Cel/E-Org, Klav, Str(16 14 12 10 8)
Instrumentierungsdetails:
1. kleine Flöte
2. kleine Flöte
1. Flöte
2. Flöte
3. Flöte
1. Oboe
2. Oboe
3. Oboe (+Eh)
kleine Klarinette in Es (+Kl(A))
1. Klarinette in A (+Kl(B))
2. Klarinette in A (+Kl(B))
3. Klarinette in A (+Bkl(B))
Bassklarinette in B
1. Fagott
2. Fagott
Kontrafagott
1. Horn in F
2. Horn in F
3. Horn in F
4. Horn in F
1. Trompete in C
2. Trompete in C
3. Trompete in C
4. Trompete in C (+klTrp in C)
1. Posaune
2. Posaune
3. Posaune
4. Posaune (+Btrp)
Kontrabasstuba
Pauken
Schlagzeug (6 Spieler): (3 Röhrenglocken, 10 Plattenglocken, 4 Buckelgongs, 8 liegende Metallplatten, große Almglocke, kleine Trommel, 2 Tom-Toms, 16 Woodblocks, große afrikanische Holzschlitztrommel, Hyoshigi, großes hängendes Becken, 5 Becken a 2, 6 Tamtams, Trgl., 4 große Trommeln
1. Harfe
2. Harfe
Celesta (+E-Org)
Klavier
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass 2 Picc. 3 (3. auch EH) Es-Klar.(auch A-Klar.) 3(1. und 2. auch B-Klar., 3. auch Bassklar.) Bassklar. 2 Kfg. - 4 4 4 1 - Schl.(3 Röhrenglocken, 10 Plattenglocken, 4 Buckelgongs, 8 liegende Metallplatten, große Almglocke, kleine Trommel, 2 Tom-Toms, 16 Woodblocks, große afrikanische Holzschlitztrommel, Hyoshigi, großes hängendes Becken, 5 Becken a 2, 6 Tamtams, Trgl., 4 große Trommeln): 6 Spieler - 2 Hf., Cel./elektrische Orgel, Klav. - Str.: 16 14 12 10 8
Commission:
Auftrag des Südwestfunk
Dauer:
40’
Widmung:
Michael Gielen zum 60. Geburtstag gewidmet
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Hörbeispiele

Klangbeschreibung 3
00:00

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Werkeinführung

Rihm ortet keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Werken des Klangbeschreibung-Zyklus. Der Hörer kann jedoch wohl einen finden: alle drei Kompositionen bestehen aus zeichenartigen Klängen und Klanggruppen; eine Form im traditionellen Sinne des Begriffs lässt sich schwer definieren. Die Pausen spielen eine fast so wichtige Rolle, wie die Töne; der Klangfarbe kommt eine besondere Bedeutung zu. Eine geheimnisvolle Musik, bei der der Komponist selbst sich schwer tut, Worte der Erklärung zu finden. Im Programmbuch der Donaueschinger Uraufführung versucht er es, mit einer Aufzählung der Titel mancher eigenen Stücke: „…eine Art schwarzes Loch, in das Spuren, Zeichen, Umrisse, Dämmerungen und Aufzeichnungen einstürzen. Als wären sie wirklich.“

Sonderausgaben

Klangbeschreibung 3

Wolfgang Rihm: Klangbeschreibung 3

Studienpartitur
für großes Orchester , 40’
Besetzung: 5 3 5 3 - 4 4 4 1 - Pk, Schl(6), Hf(2), Cel/E-Org, Klav, Str(16 14 12 10 8)

Klangbeschreibung 3

Wolfgang Rihm: Klangbeschreibung 3

Studienpartitur
für großes Orchester , 40’
Besetzung: 5 3 5 3 - 4 4 4 1 - Pk, Schl(6), Hf(2), Cel/E-Org, Klav, Str(16 14 12 10 8)

Klangbeschreibung 3

Wolfgang Rihm: Klangbeschreibung 3

Partitur
für großes Orchester , 40’
Besetzung: 5 3 5 3 - 4 4 4 1 - Pk, Schl(6), Hf(2), Cel/E-Org, Klav, Str(16 14 12 10 8)

Uraufführung

Ort:
Donaueschingen
Datum:
18.10.1987
Orchester:
SWF-Sinfonieorchester
Dirigent:
Michael Gielen

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