Claude Debussy: Clarinet Album

(Bearbeiter: James Rae)

  • für Klarinette und Klavier
  • Instrumentierungsdetails:
    Klarinette in B
    Klavier
  • Komponist: Claude Debussy
  • Bearbeiter: James Rae
  • Inhaltsverzeichnis:
    : Le petit nègre
    : Arabesque No. 1
    : Élégie
    : Petite pièce
    : Danse Bohémienne
    : La plus que lente
    : The Little Shepherd
    : Jimbo's Lullaby
    : La fille aux cheveux de lin
    : Golliwogg's Cake Walk
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Gedruckte Kaufausgabe

Claude Debussy: Clarinet Album für Klarinette und Klavier | UE21264

  • Ausgabeart: Noten
  • Schwierigkeitsgrad: 3
  • Sprachen: Deutsch | Englisch | Französisch
  • Format: 23.2 × 30.5 cm
  • ISBN: 978-3-7024-2739-9
  • ISMN: 979-0-008-07548-3
€22.50
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Beschreibung

Mit Debussy den Reichtum der Klarinette entdecken. Die Faszination der Klarinette liegt bei Debussy in der schier unerschöpflichen Vielfalt ihrer möglichen Klangfarben. Wie eindrucksvoll diese Klangfarben in seiner impressionistischen Musik hörbar werden, zeigt das vorliegende Album beispielhaft. James Rae stellt einige der beliebtesten Konzertstücke Debussys in wunderbaren Arrangements für Klarinette und Klavier vor. Für jeden Klarinettisten wird es eine Freude, aber auch eine Herausforderung sein, beispielsweise das Ragtime-Flair in „Le petit nègre”, die musikalische Ironie in „La plus que lente“ oder auch die tapsige Unbeholfenheit des kleinen Elefanten in „Jimbo’s Lullaby” hörbar zu machen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Le petit nègre
  • Arabesque No. 1
  • Élégie
  • Petite pièce
  • Danse Bohémienne
  • La plus que lente
  • The Little Shepherd
  • Jimbo's Lullaby
  • La fille aux cheveux de lin
  • Golliwogg's Cake Walk

Pressestimmen

(...) Neben den Bearbeitungen von Konzertstücken wie La fille aux cheveux de lin oder der Arabesque No 1 darf natürlich Le petit nègre nicht fehlen; auch hat das Petite pièce Eingang in die gesamthaft zehn Titel umfassende Zusammenstellung gefunden, in Originalform, versteht sich. (...) Dabei dürfte sich der - wohlgemerkt - interessierte Schüler im allwöchentlichen Unterricht (...) zumindest herausgefordert fühlen. An den Pianisten werden praktischerweise nicht dieselben hohen Anforderungen gestellt wie zum Beispiel in den Première Rhapsodie für Klarinette oder in originaler Klaviermusik Debussys. Doch gerade in Kombination mit der Melodielinie bleibt die Sprache des Komponisten trotz Bearbeitung verständlich und bietet die Möglichkeit den Schüler an die Grauzonen zwischen laut und leise oder ein Musizieren jenseits von schnell und langsam heranzuführen.
Schweizer Musikzeitung 07-08/2005

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