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Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

  • Oper in 3 Akten und 1 Epilog (1927/1928)
  • 1 1 1 1 - 1 1 1 0 - Schl(9), Hf(2), Klav, Balalaika(4) (alternativ: 4 Domras), Str
  • Dauer: 105’
  • Instrumentierungsdetails:
    Flöte (+Piccolo, Afl.(G))
    Oboe (+Eh.)
    Klarinette in B (+Es- und Bassklar.)
    Fagott (+Kfg.)
    Horn in F
    Trompete in B (+Kornett)
    Posaune
    1. Harfe
    2. Harfe
    Klavier
    Balalaika(4) (alternativ: 1. Kleine Domra
    2. Kleine Domra
    1. Alt-Domra
    2. Alt-Domra)
    Schlagzeug(9)
    Violine I(9)
    Violine II(8)
    Viola(7)
    Violoncello(6)
    Kontrabass(5)
  • Chor: SATB
  • Rollen: Platon Kusmitsch Kowaljoff: Bariton Iwan Jakowlewitsch: Baßbariton Ein Wachtmeister: sehr hoher Tenor Iwan: Tenor Die Nase in Gestalt eines Staatsrates: Tenor Alexandra Grigorjewna Podtotschina: Mezzosopran deren Tochter: Sopran 3 kleine Rollen einige Sprechrollen 17 Solisten aus dem Chor
  • Komponist: Dmitri Schostakowitsch
  • Librettist: Dmitri Schostakowitsch
  • Dichter d. Textvorlage: Nikolai W. Gogol
  • Klavierauszug: Karl Götz
  • Übersetzer: Karl Heinz FüsslHelmut WagnerMerle PufferMichel AnceyEdward DownesFedele D´Amico
  • Inhaltsverzeichnis:
    Die Nase
Web Cover

Gedruckte Kaufausgabe

Dmitri Schostakowitsch: Die Nase - op. 15 | UE13439

Oper

  • Ausgabeart: Klavierauszug
  • Sprachen: Deutsch
  • Format: 23.2 × 30.5 cm
  • ISBN: 978-3-7024-3075-7
  • ISMN: 979-0-008-04731-2
€140.00
Artikel sofort lieferbar

Beschreibung

Die Nase, die erste Oper des blutjungen Dmitri Schostakowitsch, ist ein typisches Produkt der „wilden Zwanziger Jahre“. Sie entstand kurz nach Kreneks „Jonny“ und etwa gleichzeitig mit Weills „Dreigroschenoper“. Inspiriert durch Gogols sozialkritische, sarkastisch-absurde Erzählung, komponierte Schostakowitsch eine glitzernd-komische Musik in 16 mehr oder weniger kurzen, aufeinander folgenden Szenen unterschiedlichen Charakters: Zirkusmusik, Galopp, Polka, russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Volksmusik (4 Balalaikas im Orchester) – alles Mittel für eine vernichtende Kritik an der Autorität- und Hierarchiebesessenheit der russischen Gesellschaft – auch über 70 Jahre nach Gogols Tod.

Inhaltsverzeichnis

  • Die Nase

Hörbeispiele

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