Frank Martin: Et la vie l'emporta, Cantate de Chambre

Frank Martin: Et la vie l'emporta, Cantate de Chambre für Soli: Alt, Bariton, Kammerchor SATB und Kammerensemble | UE16640

Kammerkantate

Bewundernswert an Martins letztem Werk ist die sichere Behauptung seines unverwechselbaren Personalstils, in dessen Klarheit und Einfachheit vielleicht am deutlichsten die Altersweisheit zum Ausdruck kommt. Selbstverständlich findet man...

Instrument:
für Soli: Alt, Bariton, Kammerchor SATB und Kammerensemble
Ausgabeart:
Klavierauszug
Komponist:
Martin Frank
Themen:
Zeitgenössische Musik
Sprachen:
Französisch
  • UE16640
  • ISBN: 978-3-7024-1049-0
  • ISMN: 979-0-008-01755-1
  • 23,2 × 30,5 cm
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Inhaltsverzeichnis – Et la vie l'emporta, Cantate de Chambre für Soli: Alt, Bariton, Kammerchor SATB und Kammerensemble

  • Imploration (aus Maurice Zundels "La Complainte du Malade")
  • Combat (Martin Luthers Übersetzung der 4. Strophe von "Christ lag in Todes Banden")
  • Offrande (Übersetzung eines Briefes, irrtümlich dem Maler Fra Angelico zugeschrieben)

Beschreibung

Bewundernswert an Martins letztem Werk ist die sichere Behauptung seines unverwechselbaren Personalstils, in dessen Klarheit und Einfachheit vielleicht am deutlichsten die Altersweisheit zum Ausdruck kommt. Selbstverständlich findet man auch in dieser Kantate die aus anderen Werken des Komponisten geläufigen Merkmale melodischer, harmonischer und rhythmischer Muster und Wendungen. Beeindruckend ist auch die Sparsamkeit im Einsatz satztechnischer, motivischer und klangfarblicher Mittel und die Faszination, die der Komponist trotz dem - oder gerade deswegen - auf den Hörer ausübt. Fast unglaublich, mit welch bescheidenen Mitteln er den 2. Satz ("Es war ein wunderlicher Krieg, da Tod und Leben rungen ...") zu überirdischer Größe führt: Zunächst deklamiert der Bariton den Text auf die Melodie "Der grimmig Tod ", dann wird der Kampf "des wunderlichen Krieges" zwischen Tod und Leben in Form eines Scherzos (!) zwischen Geigen, Flöten, Orgel und Harfe (Leben) einerseits, und Bratschen, Celli und Kontrabässen (Tod) anderseits, herauf beschworen. Verklärt - hymnisch endet das Werk mit der Vertonung des "Briefes " eines unbekannten Schreibers (irrtümlich dem Maler Fra Angelico zugeschrieben), in die Frank Martin seine ganze Kunst und Liebe legte. Spieldauer: ca. 26 min Interessenten: Alle professionellen Chorvereinigungen

Zusatzinformationen

Instrument:
für Soli: Alt, Bariton, Kammerchor SATB und Kammerensemble
Ausgabeart:
Klavierauszug
Komponist:
Martin Frank
Themen:
Zeitgenössische Musik
Sprachen:
Französisch

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