Arvo Pärt: Litany

  • Prayers of St John Chrysostom for each hour of the day and night (1994/1996)
  • für Soli, gemischten Chor und Orchester
  • 2 2 2 2 - 2 1 1 0 - Schl(3), Str
  • Dauer: 25–30'
  • Solisten:
    Alt od. Countertenor
    Tenor
    Bass
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Flöte (+Picc)
    2. Flöte (+Picc)
    1. Oboe
    2. Oboe
    1. Klarinette in A
    2. Klarinette in A
    1. Fagott
    2. Fagott
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    Trompete in C
    Posaune
    Schlagzeug(3)
    Violine I
    Violine II
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass
  • Chor: SATB
  • Komponist: Arvo Pärt
  • Inhaltsverzeichnis:
    Litany für Soli, gemischten Chor und Orchester
  • Widmung: to Helmuth Rilling and the Oregon Bach Festival
Web Cover

Gedruckte Kaufausgabe

Arvo Pärt: Litany für Soli, gemischten Chor (SATB) und Orchester | UE30780

Prayers of St. John Chrysostom for each hour of the day and night

  • Ausgabeart: Chorpartitur
  • Sprachen: Englisch
  • Format: 21.0 × 29.7 cm
  • ISBN: 978-3-7024-6150-8
  • ISMN: 979-0-008-05796-0
€12.50
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Beschreibung

"Den nach einigen hohen Streichertakten vom Kontratenor vorgetragenen, vibratofreien Einsatzton auf 'O Lord' (mit dem jedes Gebet in dieser englisch gesungenen Fassung anhebt) übernimmt nahtlos der Chor - und sofort ist der Hörer eingefangen in der Aufforderung Pärts zur Beschwörung der unendlichen Stille. Erstaunlich und neu bei Pärt ist gegen Ende eine dramatische Intensivierung mit gewaltigem Crescendo, nach dem die erneute Beschwörung des stillen Tons einsetzt, in dem man 'wie in der Ewigkeit lebt' (Pärt)" W. E. von Lewinski, Süddeutsche Zeitung, 12.9.1994

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Inhaltsverzeichnis

  • Litany für Soli, gemischten Chor und Orchester

Pressestimmen

"Den nach einigen hohen Streichertakten vom Kontratenor vorgetragenen, vibratofreien Einsatzton auf 'O Lord' (mit dem jedes Gebet in dieser englisch gesungenen Fassung anhebt) übernimmt nahtlos der Chor - und sofort ist der Hörer eingefangen in der Aufforderung Pärts zur Beschwörung der unendlichen Stille. Erstaunlich und neu bei Pärt ist gegen Ende eine dramatische Intensivierung mit gewaltigem Crescendo, nach dem die erneute Beschwörung des stillen Tons einsetzt, in dem man 'wie in der Ewigkeit lebt' (Pärt)" W. E. von Lewinski, Süddeutsche Zeitung, 12.9.1994

"Listening to Arvo Pärt's newest composition, Litany, is like walking alone in a vast, empty space. A deserted monastery, perhaps. History and stillness hang thick as incense in the air. Light from arched windows patterns the floor. Columns soar heavenward. These images are all in the imagination. But such is the power of Pärt's religious music that it inevitably sends listeners on an inward journey back in time." David Stabler, The Oregonian, 28.6.1994

"As the 24th and last prayer ebbed into silence, the audience seemed loath to disturb the atmosphere the performers had created. After several moments of silence, however, they stood as one to give the soloists, chorus, orchestra, conductor and composer a well deserved and lengthy ovation." Scott Skelton, The Register-Guard, 1.7.1994

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