Arnold Schönberg: Pierrot lunaire

  • Dreimal 7 Gedichte (1912)
  • für eine Sprechstimme und 5 Instrumentalisten
  • 1 0 1 0 - 0 0 0 0 - Vl, Vlc, Klav
  • Dauer: 40’
  • Solisten:
    Sprechgesang
  • Instrumentierungsdetails:
    Flöte (+Picc)
    Klarinette in A (+Kl(B)
    Bkl(B))
    Klavier
    Violine (+Va)
    Violoncello
  • Komponist: Arnold Schönberg
  • Vorwort: Arnold Schönberg
  • Klavierauszug: Erwin Stein
  • Textdichter: Albert Giraud
  • Übersetzer: Otto Erich HartlebenAndrew Porter
  • Inhaltsverzeichnis:
    Mondestrunken
    Columbine
    Der Dandy
    Eine blasse Wäscherin
    Valse de Chopin
    Madonna
    Der kranke Mond
    Nacht
    Gebet an Pierrot
    Raub
    Rote Messe
    Galgenlied
    Enthauptung
    Die Kreuze
    Heimweh
    Gemeinheit
    Parodie
    Der Mondfleck
    Serenade
    Heimfahrt (Barcarole)
    O alter Duft
  • Widmung: Der ersten Interpretin Frau Albertine Zehme in herzlicher Freundschaft
Web Cover

Gedruckte Kaufausgabe

Arnold Schönberg: Pierrot lunaire für eine Sprechstimme und 5 Instrumentalisten - op. 21 | UE34806

Dreimal sieben Gedichte

  • Ausgabeart: Studienpartitur
  • Reihe: Neue Studienpartituren-Reihe
  • Sprachen: Deutsch
  • Ausgabeinfo: Nach dem Text der Kritischen Gesamtausgabe.
  • Format: 17.0 × 24.0 cm
  • ISBN: 978-3-7024-6982-5
  • ISMN: 979-0-008-08317-4
€42.50
Artikel sofort lieferbar

Beschreibung

"Pierrot lunaire" markiert einen Höhepunkt in Schönbergs expressionistischer Kompositionsperiode, als deren wesentliches Merkmal er den Verzicht auf tonale Zentren und Bezugssysteme reklamierte, noch ehe die erst einige Jahre später zu entwickelnde Zwölftonmethode tonal grundtonbezogene durch dodekaphone Ordnungsprinzipien substituieren sollte. Entthronisierung der Tonalität und "Emanzipation der Dissonanz" führten in seinen Kompositionen ab etwa 1907/1908 zu einem radikalen Wandel von Formverständnis und Intensitätsgraden musikalischen Ausdrucks: "Und ich gehe unbedingt, das spüre ich, einem neuen Ausdruck entgegen. Die Klänge werden hier ein geradezu tierisch unmittelbarer Ausdruck sinnlicher und seelischer Bewegungen. Fast als ob alles direkt übertragen wäre." (Tagebuch vom März 1912.)

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Inhaltsverzeichnis

  • Mondestrunken
  • Columbine
  • Der Dandy
  • Eine blasse Wäscherin
  • Valse de Chopin
  • Madonna
  • Der kranke Mond
  • Nacht
  • Gebet an Pierrot
  • Raub
  • Rote Messe
  • Galgenlied
  • Enthauptung
  • Die Kreuze
  • Heimweh
  • Gemeinheit
  • Parodie
  • Der Mondfleck
  • Serenade
  • Heimfahrt (Barcarole)
  • O alter Duft

Hörbeispiele

Pierrot lunaire
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