Béla Bartók: Rumänische Volkstänze

Béla Bartók: Rumänische Volkstänze für Flöte und Klavier | UE36698

Durchdachte Bearbeitung Bartóks traditionsreicher Rumänischer Volkstänze – gespickt mit einem Hauch von zeitgenössischer Spieltechnik von Gergely Ittzés.

Instrument:
für Flöte und Klavier
Ausgabeart:
Noten
Komponist:
Bartók Béla
Schwierigkeitsgrad:
3
Themen:
Musik der Moderne
Bearbeiter:
Ittzés Gergely
Ausgabeinfo:
Sieger "The National Flute Association Award" 2017
  • UE36698
  • ISBN: 978-3-7024-7376-1
  • ISMN: 979-0-008-08705-9
  • 23,2 × 30,5 cm
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14,95 €

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Beschreibung

Die Rumänischen Volkstänze von Bartók sind musikalische Abbilder seiner tiefen Leidenschaft für Tradition, Kultur und Leben dieser Region, die er mit seiner charakteristischen Tonsprache für die Ewigkeit festhält.

Der Volkstanz gehört in jedem Land zu einem wichtigen Kulturgut. Auf den ersten Blick klar und schlicht in der Anlage mit einer direkten Botschaft, entdeckt man bei genauem Hinsehen häufig rhythmische Eigenheiten, interessante harmonische Rückungen sowie vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten. Diese Charakteristiken müssen derart faszinierend auf Bartók gewirkt haben, dass er richtige Forschungsreisen zu dieser Thematik unternahm. So vielfältig er dabei Land, Natur und Menschen erlebte, so abwechslungsreich dokumentiert er seine Eindrücke musikalisch ohne dabei ihren individuellen Charme oder ihre verwurzelte Authentizität zu verfälschen.

Nach einer Reihe von Bearbeitungen der ursprünglich für Klavier entstanden Sätze liegen die Rumänischen Volkstänze nun in einem Arrangement für Flöte und Klavier vor: Gergely Ittzés gelingt es hierbei dem Geist des ungarischen Komponisten zu folgen, indem er am Original bleibend das klassische Kunstwerk dosiert mit zeitgenössischen Elementen ergänzt. So entstehende Klangeffekte verschmelzen mit der Jahrhunderte alten Stilistik der Musik aus den rumänischen Dörfern vortrefflich.


• Stilistik, Atmosphäre und Zeitgeist eingefangen in sechs farbenreichen Duo-Sätzen im fortgeschrittenen Schwierigkeitsgrad
• Melodik und Rhythmik der Tänze unterschiedlichsten Ursprungs versprechen konzertanten sowie absolut ansprechenden Unterhaltungswert
• Elementare Lernfelder von technischer, metrischer, harmonischer oder artikulatorischer Art am Beispiel authentischer Kunstwerke, deren Ursprünglichkeit im Focus bleibt

Pressestimmen

(...) Gergely Ittzés hat freilich nicht einfach Bartóks Notentext auf die beiden Instrumente verteilt, sondern sich auch über die Ausführung gründliche Gedanken gemacht. Die Volksmusik-Vorlagen wurden ursprünglich überwiegend auf der Violine gespielt, zwei der Tänze aber auch auf der Blockflöte. So will der Bearbeiter, höchst aktiver Professor für Flöte an der Széchenyi Universität in Györ, „die Atmosphäre der ursprünglichen Volksklänge vermitteln“ (Vorwort). Dazu verwendet er in drei der sechs Tänze Flageolett-Töne, betont aber, dass „die obere Stimme“ auch „mit normaler Grifftechnik gespielt“ werden kann.
Entstanden ist so eine interessante Sammlung, die mitreißendes Spielmaterial mit vielfältigen Anregungen liefert.
Tibia Nr. 1, 2017 (Ulrich Scheinhammer-Schmid)

Zusatzinformationen

Instrument:
für Flöte und Klavier
Ausgabeart:
Noten
Komponist:
Bartók Béla
Schwierigkeitsgrad:
3
Themen:
Musik der Moderne
Bearbeiter:
Ittzés Gergely
Ausgabeinfo:
Sieger "The National Flute Association Award" 2017

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