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Arvo Pärt: Stabat Mater

  • für gemischten Chor (SAT) und Streichorchester
  • Dauer: 24’
  • Instrumentierungsdetails:
    Violine I
    Violine II
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass
  • Chor: SAT
  • Komponist: Arvo Pärt
  • Inhaltsverzeichnis:
    Stabat Mater (für Chor (SAT) und Streichorchester)
  • Commission: Auftragswerk des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich
Web Cover

Gedruckte Kaufausgabe

Arvo Pärt: Stabat Mater für gemischten Chor (SAT) und Streichorchester | UE34172

  • Ausgabeart: Chorpartitur
  • Sprachen: Lateinisch
  • Ausgabeinfo: Die Chorpartitur ist nicht kompatibel mit der Fassung für Solostimmen, Violine, Viola und Violoncello (UE33955)
  • Format: 21.0 × 29.7 cm
  • ISBN: 978-3-7024-6911-5
  • ISMN: 979-0-008-08253-5
€16.95
Artikel sofort lieferbar
Mindestbestellmenge: 10 Stück

Beschreibung

Das Stabat Mater von Arvo Pärt basiert auf seiner gleichnamigen Komposition aus 1985. Arvo Pärt schrieb sein Stabat Mater im Auftrag der Alban Berg-Stiftung (und dessen damaligen Vorsitzenden Gottfried von Einem), die aus Anlass des 100. Geburts- und 50. Todesjahres Alban Bergs zehn Streichtrios in Auftrag gab. Arvo Pärt bat darum, eine Vokalkomposition für drei Vokalisten und Streichtrio schreiben zu dürfen. Es wurde am 30. Oktober 1985 in Wien uraufgeführt. Für das Tonkünstlerorchester unternahm Pärt das Stabat Mater für Chor und Streichorchester einzurichten. Gerade im instrumentalen Teil hat er zahlreiche Veränderungen vorgenommen und damit diesem eine neue Gestalt gegeben. Die drei instrumentalen Linien des Streichtrios wurden zu fünf Orchestergruppen erweitert. Ein gemischter Chor übernimmt die Gesangslinien der drei Vokalisten. Die vier Textgruppen des liturgischen Gedichtes sind durch kurze, instrumentale Zwischenspiele voneinander getrennt, umrahmt von einer Einleitung sowie einem Schlussteil, in dem jeweils der Chor bzw. die einzelnen Chorgruppen das "A[men]" mit langen Melismen zum Ausdruck bringt.

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Inhaltsverzeichnis

  • Stabat Mater (für Chor (SAT) und Streichorchester)

Hörbeispiele

Pressestimmen

Pärts Vertonung der Sequenz zum Fest Mariä Schmerzen dient als hervorragendes Beispiel seines ab etwa 1976 etablierten Kompositionsstils, welchen er selbst wie folgt beschreibt: "Ich baue aus primitivem Stoff, aus einem Dreiklang, einer bestimmten Tonqualität Die drei Klänge eines Dreiklangs wirken glockenähnlich. So habe ich es Tintinnabuli genannt". Diese geradezu asketisch zu nennende Ausdrucksweise führt zu einer Balance der Ruhe und des Schweigens. (…) Kirchenmusik 01/2012

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