Hyung-ki Joo: String Quartet No. 1 ‘Tributes’

  • für Streichquartett
  • Dauer: 10’
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Violine
    2. Violine
    Viola
    Violoncello
  • Komponist: Hyung-ki Joo
  • Inhaltsverzeichnis:
    I - à Henry Purcell (1959-1695)
    II - à Samuel Beckett (1906-1989)
    III - à L. v. Beethoven (1770-1827)
    IV - à Edvard Munch (1863-1944)
    V - à J. S. Bach (1685-1750)
    VI - à Arnold Schönberg (1874-1951)
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Gedruckte Kaufausgabe

Hyung-ki Joo: String Quartet No. 1 ‘Tributes’ für Streichquartett | UE36967

  • Ausgabeart: Stimmensatz
  • Format: 23.2 × 30.5 cm
  • ISBN: 978-3-7024-7351-8
  • ISMN: 979-0-008-08681-6
€24.95
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Beschreibung

Das erste Streichquartett von Hyung-ki Joo entstand für das Abschlusskonzert während seines letzten Studienjahres an der Yehudi Menuhin School im Jahr 1990. Er zollt darin sechs verschiedenen Künstlern aus den Bereichen Musik, Malerei und Literatur Tribut: Henry Purcell, Samuel Beckett, Ludwig van Beethoven, Edvard Munch, Johann Sebastian Bach und Arnold Schönberg.

Diese Ausgabe enthält das Stimmenset. Um zur Partitur zu gelangen, klicken Sie bitte hier: UE36966

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Inhaltsverzeichnis

  • I - à Henry Purcell (1959-1695)
  • II - à Samuel Beckett (1906-1989)
  • III - à L. v. Beethoven (1770-1827)
  • IV - à Edvard Munch (1863-1944)
  • V - à J. S. Bach (1685-1750)
  • VI - à Arnold Schönberg (1874-1951)

Pressestimmen

Joo zündet einen Bühnenspass, der technisch gekonnt Hintersinn mit Humor verbindet, Bekanntes lausbubenhaft demontiert und wieder zusammenflickt, das Publikum auf falsche Fährten führt, nur um lautstark und mit Aplomb (oder kultiviert mit gespieltem Ernst) Vertrautes zu zitieren, bevor sich neue Fragezeichen auftun, um final aufgelöst oder zerstäubt zu werden. All dies erfordert vor allem eines: Interpreten, die sich auf dieses augenzwinkernde Spiel einlassen und das Stück mit dramaturgischem Verständnis zu Gehör bringen.
Schweizer Musikzeitung Nr. 11, 2018 (Markus Fleck)

(...) auch die drei kurzen Referenzen der Komponistenkollegen Giya Kancheli, Vangelis und Hans Zimmer vor dem Vorwort mögen schon einen Eindruck von der großen musikalischen Bandbreite und der Originalität des Engländers mit den südkoreanischen Wurzeln geben. Hyung-ki Joos Tributes, die den so geweckten Erwartungen ohne Zweifel standhalten, sind für ein Publikum geschrieben, das es liebt, Musik zu genießen.
Das Orchester Nr. 10, 2017 (Daniel Knödler)

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