Arvo Pärt: Summa

  • für Saxophonquartett
  • Dauer: 5–6'
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Stimme
    2. Stimme
    3. Stimme
    4. Stimme
  • Komponist: Arvo Pärt
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Arvo Pärt: Summa für Saxophonquartett (SATB/AATB) | UE34845

  • Ausgabeart: Partitur und Stimmen
  • Schwierigkeitsgrad: 2
  • Ausgabeinfo: Die Ausgabe enthält je die 1. Fassung für SATBar wie auch die 2. Fassung für AATBar
  • Format: 23.2 × 30.5 cm
  • ISBN: 978-3-7024-6956-6
  • ISMN: 979-0-008-08295-5
€34.95
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Beschreibung

Einfache Noten - höchster Anspruch

Arvo Pärts Musik "schön" zu spielen heißt, die Perfektion des Klangs zu erreichen. Eine Musik, an der vordergründige Virtuosität, übermäßige Dynamik oder Effekt beladenes Ausdrucksspiel einfach abprallen, die aber im Gegensatz dazu jedem einzelnen Ton den nötigen Raum zur vollkommenen klanglichen Entfaltung gibt. Für den Komponisten ist dies das erklärte Ziel, für den Interpreten eine schwer zu erfüllende Aufgabe.

Seine Komposition "Summa" realisierte Pärt selbst bereits in mehreren Besetzungen - ursprünglich für Chor geschrieben, dann arrangiert für verschiedene Streicherbesetzungen. Bestätigung im musikalischen Streben nach Perfektion in der Einfachheit findet sich auch im vorliegenden Saxophon-Arrangement, das Pärts intensiven und faszinierenden "Sensibilisierungslehrgang" zur Optimierung von Klang, Intonation und Zusammenspiel um eine Klangvariante erweitert.

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Pressestimmen

Der 1935 in Estland geborene Komponist Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten lebenden Komponisten zeitgenössischer Musik. Nach Stationen in Tallin und Wien lebt er heute in Berlin. Sein Kompositionsstil wird beschrieben als "äußerste Reduktion des Klangmaterials und Beschränkung auf das Wesentliche". Ursprünglich plante Arvo Pärt "Summa" als liturgisches Chorstück. Aber er strich den Text wieder und arbeitete es für Instrumente um. Dennoch behielt die Komposition ihren liturgischen Charakter. Das rund fünfminütige Werk voll strenger Schönheit ist nun in der Universal Edition für Saxofonquartett erschienen. Es ist in den Fassungen S-A-T-B und A-A-T-B spielbar. Dabei verlangt es den Spielern keine technischen Höchstleistungen ab, aber ein Höchstmaß an Konzentration, da das Stück keine strikte Metrik hat (dauernde Taktwechsel von 8/4 bis 14/4.) und ebenso ein Höchstmaß an Intonation und Intensität, um den liturgischen, weihevollen Charakter zu treffen. Eine Klangschulung für Saxofonquartette voll purer, herber Eleganz. Clarino.print 02/2011

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