18.11.16

Eine kleine Nachtmusik

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Mozarts "Kleine Nachtmusik" - längst unvergänglich verzaubert sie rund um den Erdball und öffnet Türen zur Welt der Klassik. Eine Mozart-Reihe ohne seine "Kleine Nachtmusik" ist unvorstellbar. Da sich die Beliebtheit meist auf den Eröffnungssatz der viersätzigen Serenade konzentriert, ist es umso schöner, dass das ursprünglich für Streichensemble komponierte Werk hier vollständig für Flöte und Klavier bearbeitet wurde.

So scheint die Komposition, die als einer der Inbegriffe der Klassik sowie Mozarts bekanntestes Instrumentalwerk bezeichnet werden kann, wie geschaffen für diese Instrumentierung. Die ursprüngliche Hauptmelodie der ersten Violine passt in Charakter, Phrasierung und Klanglichkeit geradezu hervorragend zu der von Mozart geschätzten Flöte, während der Streicherapparat bestens auf das Klavier übertragen werden konnte. Trotzdem bleibt der Klavierpart transparent und wirkt nicht überladen, sodass sich beide Instrumentalisten einem mittleren Schwierigkeitsgrad gegenüber sehen.

Kennt man erst mal die dem berühmten Allegro folgenden Sätze Romance, Menuetto con Trio und Rondo wird man sie sicher sofort genauso mögen wie den vielgeliebten ersten Satz.

Wolfgang Amadeus Mozart
Eine kleine Nachtmusik
für Flöte und Klavier
UE 18490

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