17.10.18

Rumänische Weihnachtslieder

Reading time: 1 min. Béla Bartók

Was Béla Bartók u.a. von den meisten seiner europäischen Zeitgenossen unterscheidet, ist die Stetigkeit seiner Verbindung mit der Volksmusik. Die aus rein musikalischen Beweggründen begonnene Erforschung der ungarischen Bauernmusik, erstreckte sich allmählich auch auf die Volksmusik der Nachbarländer, um Verwandtschaft und Verschiedenheit, Ursprünge und Beeinflussung zu studieren. Ab 1908 beginnt Bartók rumänische Volksmelodien zu sammeln, 1915 entsteht das Klavierwerk Rumänische Weihnachtslieder (UE5890).

Die vorliegende Notenausgabe im Arrangement für Saxophonquartett bietet eine lohnenswerte Möglichkeit, Weihnachtsmusik abseits ausgetretener Pfade zu programmieren. Das Arrangement von Bartóks vielseitiger Komposition schöpft die reiche Vielfalt an Klangmöglichkeiten, die ein Saxophonquartett bietet, aus. Die farbenreichen Stücke werden das Vortragsrepertoire für Saxophonquartett bereichern.
Band 1 ist erhältlich unter der Nummer UE37115.

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Rumänische Weihnachtslieder für Saxophonquartett bearbeitet von Andreas Van Zoelen
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