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Egon Wellesz: 2 Stücke

  • für Klarinette und Klavier
  • Komponist: Egon Wellesz

Werkeinführung

In ihnen ergibt sich, ausgelöst durch die gewollte Ausnützung vor allem der dämonischen Charakterseite der Klarinette, für einen Augenblick lang eine geistige Verwandtschaft mit Alban Bergs Vier Stücke für Klarinette, die, im Sommer 1913 komponiert, Ende 1919 uraufgeführt worden waren. Wellesz bezeichnet die beiden Stücke als Studien.

In Wirklichkeit sind sie in ihrer Geschlossenheit völlig reife und gerade in der Aussage so starke Stücke, wie sie selbst Wellesz nur selten geschrieben hat. Sie sind geradezu ein energisches und kompromissloses Gegengewicht zur Großflächigkeit der Bühnenkomposition.

Robert Schollum

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