Luciano Berio: Kadenzen zum Flötenkonzert D-Dur KV 314 von Wolfgang A. Mozart

  • in D-Dur
  • für Flöte
  • Dauer: 6’
  • Instrumentierungsdetails:
    Flöte
  • Komponist: Luciano Berio
  • Herausgeber: Emmanuel Pahud
  • Inhaltsverzeichnis:
    I (Più allegro)
    II
    III A
    III B
Web Cover

Gedruckte Kaufausgabe

Luciano Berio: Kadenzen zum Flötenkonzert von Wolfgang A. Mozart für Flöte KV 314 | UE35949

Emmanuel Pahud presents

  • Ausgabeart: Noten
  • Reihe: The Flute Collection
  • Schwierigkeitsgrad: 5
  • Format: 23.2 × 30.5 cm
  • ISBN: 978-3-7024-7234-4
  • ISMN: 979-0-008-08565-9
€15.95
Artikel sofort lieferbar

Beschreibung

Die Frage nach der idealen Kadenz kann mit dem vorliegenden Band aus "The Flute Collection" möglicherweise ein Stück konkreter beantwortet werden: Flötisten wird die Möglichkeit eröffnet, ihre Virtuosität nach der Idee von Luciano Berio zu zeigen, der diese Kadenzen 1985 im Auftrag des damaligen Soloflötisten der Mailänder Scala geschrieben hat. Emmanuel Pahud hat diese herausgegeben, revidiert und somit zu einem weiteren kostbaren Puzzlestein des unendlichen Repertoires der Flötenwelt gemacht.

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Inhaltsverzeichnis

  • I (Più allegro)
  • II
  • III A
  • III B

Pressestimmen

(...) Durch wirkungsvolle, flötenspezifische Ideen ist es Berio gelungen, Mozarts Musik auf persönliche und originelle Weise in die Gegenwart zu versetzen, einerseits kontrastierend, andererseits durch thematische Anklänge mit ihr verbunden. (...)
Üben & Musizieren Nr. 4, 2014 (Ursula Pešek)

So schuf Berio für die vier Kadenzstellen im D-Dur Konzert vier großartige Soli, die durch ihre Brillanz, Virtuosität und Verarbeitung des motivisch-thematischen Materials bestechend überzeugend klingen. Die Kadenz zum 1. Satz ist trotz ihrer Länge zu keinem Zeitpunkt langatmig, da Berio es schafft, die Aufmerksamkeit beim Zuhörer durch schlüssige Mozart'sche technische Passagen und Anklänge aus den zuvor erklungenen 177 Takten des Eröffnungssatzes stets aufrecht zu erhalten. Auch der Solopart zum langsamen Mittelsatz besticht durch ähnliche kompositorische Qualität. Die kurze Kadenz zur ersten Solostelle des 3. Satzes bei Takt 123 ist ein Vorgeschmack auf den groß angelegten solistischen Höhepunkt des Finalsatzes in Takt 250. Hier vereint Berio meisterhaft seine Kreativität und sein enormes Kompositionstalent, womit er dem Soloflötisten ermöglicht, sich von seiner besten Seite zu zeigen.
Flöte aktuell, 02/2014

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