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Luciano Berio: Tempi concertati

  • für Flöte, Violine, 2 Klaviere und andere Instrumente
  • 1 2 3 1 - 1 1 1 0 - Schl(4), Hf(2), Klav(2), Vl(1), Va(2), Vc(2), Kb(1)
  • Dauer: 16’
  • Solisten:
    Flöte
  • Instrumentierungsdetails:
    kleine Flöte
    Oboe
    Englischhorn
    1. Klarinette in B
    2. Klarinette in B
    Bassklarinette in B
    Fagott
    Horn in F
    Trompete in C
    Tenorposaune
    1. Schlagzeug
    2. Schlagzeug
    Xylophon (+Glsp)
    Marimbaphon (+Vib)
    1. Harfe
    2. Harfe
    1. Klavier
    2. Klavier (+Cel)
    Violine(1)
    1. Viola
    2. Viola
    1. Violoncello
    2. Violoncello
    Kontrabass(1)
  • Komponist: Luciano Berio
  • Widmung: à Henri Pousseur
  • Commission: Kompositionsauftrag des Norddeutschen Rundfunds, Hamburg

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Werkeinführung

Dies ist punktuelle Musik der fünfziger Jahre, im Geiste Luciano Berios. Die Flöte scheint die Hauptrolle in diesem instrumentalen Musiktheater zu spielen, unterstützt, kommentiert und konterkariert von den beiden Klavieren und immer wieder auch vom Schlagzeug. Es finden kleine Dramen statt, die Musik wird aufgeregt, dann wieder beruhigt sie sich und gibt sich lyrisch oder nachdenklich. Berio sieht das alles nüchterner: er gibt preis, dass es um die Beziehung zwischen dem individuellen Tempo und dem gemeinschaftlichen Tempo (der vier kleinen Instrumentengruppen) geht, was nicht immer gegeben ist, aber jedes Mal koordiniert werden soll. „Dieses Schwanken zwischen genau vorgeschriebener und relativ unbestimmter Aktion kann der Komposition den diskontinuierlichen Charakter der Improvisation verleihen.“

Hörbeispiele

Uraufführung

Ort:
Hamburg (DE)
Datum:
04.03.1960
Orchester:
NDR-Orchester
Dirigent:
Ernest Bour
Hauptsolisten:
Alfons und Aloys Kontarsky, Severino Gazzelloni, Hansheinz Schneeberger

Zuletzt angesehene Werke

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