Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski: 7. Symphonie

  • für großes Orchester
  • 3 3 3 3 - 4 2 3 1 - Pk, Hf, Bck, grTr, Str
  • Dauer: 25’
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Flöte
    2. Flöte
    3. Flöte (+Picc)
    1. Oboe
    2. Oboe
    Englischhorn
    1. Klarinette in B
    2. Klarinette in B
    Bassklarinette in B
    1. Fagott
    2. Fagott
    Kontrafagott
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    3. Horn in F
    4. Horn in F
    1. Trompete in C
    2. Trompete in C
    1. Posaune
    2. Posaune
    3. Posaune
    Tuba
    Pauken
    Becken
    große Trommel (+T-T)
    Harfe
    Violine I
    Violine II
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass
  • Komponist: Nikolaj Jakowlewitsch Mjaskowski

Werkeinführung

Nikolaj Mjaskowskis 7. Symphonie erweckt im Zuhörer viele Assoziationen: die spärlich eingesetzten Violinsoli erinnert an Karol Szymanowski, eine kurze Phrase an Bartóks Herzog Blaubarts Burg, zwei aufgewühlte, dramatische Passagen an den Wunderbaren Mandarin. Da das Ballett etwas später entstanden ist, fragt man sich, ob Bartók Mjaskowski gehört haben könnte oder ob es sich, wahrscheinlicher, um reinen Zufall handelt. Flüchtige Anklänge an russische Volksmelodien bereichern das Bild. Grundsätzlich ist aber die 7. Symphonie eine höchst dramatische Musik mit wenig Ruhepolen; es könnte ihr ein Programm zugrunde liegen.

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

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