Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Wiener Sonatinen
Wolfgang Amadeus Mozart
6 Wiener Sonatinen
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Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Wiener Sonatinen für Klavier KV 439b

Nach einer zeitgenössischen Fassung der Bläser-Divertimenti
  • Komponist: Mozart Wolfgang Amadeus
  • für Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 2
  • Ausgabeart: Noten
  • Reihe: Komponistenportraits
  • WVZ: KV 439b
  • UE13354
  • ISBN: 978-3-7024-1054-4
  • ISMN: 979-0-008-00096-6
  • 23,2 x 30,5 cm
EUR  14,95

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Die Wiener Sonatinen sind ursprünglich eine Bearbeitung der Bläser-Divertimenti KV 439b eines unbekannten Zeitgenossen Mozarts für Klavier. Sie sind eine wunderbare Vorbereitung auf Mozarts großes Sonatenwerk.

 
 

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Beschreibung Noten

Bei den hier vorgelegten Sechs Wiener Sonatinen handelt es sich nicht um eine Originalkomposition Mozarts für das Klavier, sondern um eine zeitgenössische Bearbeitung der Bläser-Divertimenti KV 439b aus dem Jahre 1783.

Da die Divertimenti durch formale Konzentration und reiche Melodik sich auszeichnen, stellt die Bearbeitung eine vortreffliche Einführung in Mozarts Klavierwerke dar, obwohl sie nicht völlig dem typischen Mozartschen Klaviersatz entspricht. Der Autor der Bearbeitung ist unbekannt; Alexander Weinmann hat darauf hingewiesen, dass wahrscheinlich Ferdinand Kauer als Autor anzusehen ist. Die Anordnung der Sätze in der Bearbeitung stimmt nicht überein mit deren Reihenfolge im Original; so wurden verschiedentlich auch die Trios der Menuette vertauscht und Reprisen verkürzt; die Führung der Originalstimmen wurde durch eine dem Klavier gemäße ersetzt. Die im 20. Jahrhundert erschienenen Ausgaben von Rehberg (Schott), Rowley (Peters) sowie die seinerzeit in der Universal Edition erschienene Ausgabe von Kapral gehen auf einen Nachdruck von Ricordi, 1907 herausgegeben von Muggelini, zurück, der im Notentext unzuverlässig ist und viele willkürliche Veränderungen enthält. Die vorgelegte Ausgabe basiert daher auf dem Erstdruck der Bearbeitung (Artaria, Wien, 1803). Durch Vergleich mit der Partitur der Divertimenti (Mozart Gesamtausgabe, Serie XXIV, Nr. 62, 1905) sowie dem Erstdruck der Stimmen wurde eine genaue Bezeichnung von Artikulation und Dynamik gesichert und deren Ergänzung vorgenommen.

In Fußnoten werden Erleichterungsvorschläge für Klavierschüler gegeben; ebenso finden sich in Fußnoten Vorschläge für die Ausführung von Verzierungen. Die Metronom-Bezeichnungen stammen vom Herausgeber und sollen, wie die Vermerke in den Fußnoten, nur Hinweis und Anregung darstellen.

Inhaltsverzeichnis - 6 Wiener Sonatinen für Klavier

  • Sechs Wiener Sonatinen
 
 
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