Diverse: Gustav Mahler. Dirigenten im Gespräch
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Gustav Mahler. Dirigenten im Gespräch
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Diverse: Gustav Mahler. Dirigenten im Gespräch

  • Sprachen: Deutsch
  • Komponist: Diverse
  • Ausgabeart: Buch
  • Ausgabeinfo: Die Illustrationen stammen von Peter M. Hoffmann.
  • UE26310
  • ISBN: 978-3-7024-7161-3
  • ISMN: 979-0-008-08492-8
  • 17,0 x 24,0 cm
EUR  34,95

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Wolfgang Schaufler präsentiert in dieser Buchausgabe beeindruckende Gespräche mit den großen Dirigenten unserer Zeit, in denen versucht wird, dem Phänomen Mahler auf den Grund zu gehen.

 
 

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Beschreibung Buch

Gustav Mahler galt als größter Operndirigent seiner Zeit. Man kann sogar behaupten, dass er der erste transkontinentale Dirigentenstar war. Als Komponist aber war er bis in die 1960er-Jahre ein Fall für Spezialisten und weit davon entfernt, zum Repertoire zu gehören. Heute macht Mahler mit seinen hohen Aufführungszahlen Ludwig van Beethoven den Rang als erfolgreichster Symphoniker streitig.

Was ist da passiert? Dieses Buch sucht anhand von Interviews mit den großen Mahler-Dirigenten unserer Tage nach Antworten. Zur Sprache kommt, wie Mahler in den unterschiedlichsten Ländern sein Publikum gefunden hat und wie seine Ästhetik nach und nach als Ausdruck der Befindlichkeit des modernen Menschen, seiner Sehnsüchte und Hoffnungen, verstanden wird.

Inhaltsverzeichnis - Gustav Mahler. Dirigenten im Gespräch

  • Reinhold Kubik: „Die Firma betreibt die Sache im größten Styl“ – Gustav Mahler und die Universal Edition
  • Claudio Abbado: „Mahler ist dieBrücke zur Moderne“
  • Daniel Barenboim: „Ich begann Mahler aus Trotz zu dirigieren“
  • Herbert Blomstedt: „Mahler muss ein großartiger Mann gewesen sein“
  • Pierre Boulez: „Seine Biografie erklärt nicht die Werke“
  • Riccardo Chailly: „Mahler hat ein Universum einer neuen Sprache geöffnet“
  • Christoph von Dohnányi: „Mahler hat sehr nach innen geschrieben“
  • Gustavo Dudamel: „Wow, Mahler!“
  • Christoph Eschenbach: „Mahler ist der größte Symphoniker aller Zeiten“
  • Daniele Gatti: „Mahler sollte schlicht und demütig aufgeführt werden“
  • Valery Gergiev: „Mahlers Siebente raubte mir den Schlaf“
  • Michael Gielen: „Bernstein hat Mahler verkitscht
  • Alan Gilbert: „In New York schätze ich dieses tiefe Gefühl von Pathos“
  • Bernard Haitink: „Mahler hatte mich immer geängstigt“
  • Manfred Honeck: „Alles in Mahlers Musik hat einen Grund“
  • Mariss Jansons: „Ein flüchtiger Blick auf die Ewigkeit“
  • Lorin Maazel: „Ich hätte ihm niemals eine Frage gestellt“
  • Zubin Mehta: „Ich würde ihm gern tausende Fragen stellen“
  • Ingo Metzmacher: „Mahler ist mein Bezugspunkt“
  • Kent Nagano: „Mich würde interessieren, wie Mahler New York erlebt hat“
  • Andris Nelsons: „Mahler wollte der Welt zeigen: Ich habe ein Problem!“
  • Jonathan Nott: „Für immer im Tod festgefroren“
  • Sakari Oramo: „Mahler kontrolliert das Chaos“
  • Sir Antonio Pappano: „Das Leben wird bei Mahler als etwas Wundervolles gezeigt“
  • Josep Pons: „Mahler ist heutzutage vielleicht zeitgemäßer als 1910“
  • Sir Simon Rattle: „Mahler ist der Grund, warum ich heute Dirigent bin“
  • Esa-Pekka Salonen: „Mahler umfasst alles, was existiert“
  • Michael Tilson Thomas: „Jump! Cut! Bang!“
  • Franz Welser-Möst: „...das war wie ein Erdbeben für mich“
  • David Zinman: „Er wollte eine Art Super-Beethoven sein“
  • Dirigenten Biografien
  • Gustav Mahler – Lebensstationen
 

Pressestimmen

(…) das Buch, das übrigens mit einem Beitrag von Reinhold Kubik über die Beziehung Mahlers zu seinem bevorzugten Verlag, der Wiener Universal Edition, beginnt, ist voll von aufschlussreichen und nachdenkenswerten Äußerungen. Das Gute und das Lese- wie das Denkvergnügen wesentlich Befördernde ist dabei, dass ganz unterschiedliche Ansätze und Aspekte behandelt werden. Es gibt, zum Beispiel mit der Eingangsfrage nach dem ersten Mahler-Erlebnis, sehr persönliche Aussagen der befragten Dirigenten - von Abbado über (u.a.) Blomstedt, Boulez, Chailly, Gergiev, Haitink, Jansons, Maazel, Mehta, Nelsons, Nott, Rattle bis zu Zinman -, dann aber auch sehr konkrete handwerkliche Anmerkungen, schließlich grundsätzliche Reflexionen über die Bedeutung von Mahlers Werk. Der Ton ist in den meisten Interviews offen und locker - und in der Aussage sind fast alle Gespräche überaus erhellend. (…) Die Porträtzeichnungen der 29 Maestri durch den Illustrator Peter M. Hoffmann geben dem Band zudem eine sehr reizvolle optische Note.
Das Orchester 07/2013 (Karl Georg Berg)
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