Thomas Daniel Schlee: Amen. Halleluja
Thomas Daniel Schlee
Amen. Halleluja
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Thomas Daniel Schlee: Amen. Halleluja für Orgel op. 57

  • Komponist: Schlee Thomas Daniel
  • für Orgel
  • Schwierigkeitsgrad: 4
  • Reihe: Universal Orgel Edition
  • Opus: op. 57
  • UE32923
  • ISBN: 978-3-7024-2620-0
  • ISMN: 979-0-008-07521-6
  • 22,5 x 30,5 cm
EUR  23,95

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Beschreibung

In zahlreichen seiner Werke für und mit Orgel hat Schlee die verschiedenen klanglichen Aspekte dieses Instrumentes vorgestellt. Das vorliegende „Amen.Halleluja“ stellt nun über weite Strecken einen geradezu tänzerischen Charakter in den Vordergrund. Dieser prägt das „Amen“ und erreicht im anschließenden „Halleluja“ seinen Höhepunkt in konzentrierter Klangfülle.
 

Pressestimmen

Entstanden als Kompositionsauftrag für die 53. Internationale Orgelwoche Nürnberg-Musica Sacra 2004. Schlee schuf mit der meisterlichen Verarbeitung des „Amen-Alleluja“-Motivs ein zutiefst beeindruckendes Werk in einer kompromisslos dissonanten Tonsprache. Den Spieler erwarten immense technische Schwierigkeiten, vom Hörer erfordert die Musik äußerste Konzentration und die Bereitschaft, sich auf ein höchst anspruchsvolles Werk fürs Konzert einzulassen.
Musica Sacra 06/2004

Das Ergebnis eines Kompositionsauftrages für die 53. Internationale Orgelwoche Nürnberg an den Wiener Organisten, Juror, Herausgeber, Festspielleiter und eben Komponisten Thomas Daniel Schlee (*1957) scheint auf den ersten Blick dessen musikalische Wurzeln widerzuspiegeln. Schlee hat u.a. bei Olivier Messiaen Komposition und, ebenfalls in Paris, bei Jean Langlais Orgel studiert. Auch wenn es charakteristische Merkmale wie hinzugefügte Werte oder Töne, vogelrufartige Passagen und Vorschlaggruppen aus dem Fundus der großen Lehrer zu entdecken gibt, werden diese Mittel in Schlees "Amen. Halleluja" für Orgel doch dessen sehr eigenständigen Stil einverleibt. Je länger man das Stück studiert, desto mehr fällt auf, dass es gar nicht so französisch klingt, wie es sich vom Notenbild her zunächst vermuten lässt. Formal logisch gegliedert, grundsätzlich auf Steigerung hin angelegt, erkennt auch der Hörer im Verlauf zwei Grundgedanken wieder (Allegro vigoroso, Grave), die, stringent verarbeitet, in eine erweiterte Reprise münden. Das Stück gipfelt nach einem lang gehaltenen dissonanten Akkord in einer die gesamte Klangfülle der Orgel einfordernden „Halleluja“-Schlusstoccata. Diese lässt, neben der Verwendung von längeren, gregorianesk-einstimmig oktavierten, rhythmisch tänzerischen Passagen, vor allem den ersten Grundgedanken immer wieder aufblitzen. Das für Organisten und Hörer gleichermaßen äußerst anspruchsvolle Werk erfordert einen mit der Musik des 20. Jahrhundert vertrauten, technisch sehr versierten Interpreten, der auch ein Gefühl dafür hat, die darin verarbeiteten unterschiedlichen Stränge der kirchenmusikalischen Tradition zu erschließen und spielerisch zu vermitteln.
Musik & Kirche 11/2004
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