Gustav Mahler: Briefe an seine Verleger
Gustav Mahler
Briefe an seine Verleger
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Gustav Mahler: Briefe an seine Verleger

  • Sprachen: Deutsch
  • Komponist: Mahler Gustav
  • Ausgabeart: Buch
  • UE26309
  • ISBN: 978-3-7024-7119-4
  • ISMN: 979-0-008-08451-5
  • 17,0 x 24,0 cm
EUR  30,95

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Gustav Mahlers Briefe an seine Verleger liegen hier erstmals in einer umfassenden Ausgabe vor.

 
 

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Beschreibung Buch

Gustav Mahlers Briefe an seine Verleger gewähren Einblicke in die „Werkstatt” des Komponisten, der mit Nachdruck und Detailgenauigkeit die Umsetzung seiner Vorstellungen bei der Drucklegung seiner Werke verfolgte. Aus den vielfach erstmals veröffentlichten Briefen ergibt sich ein eindrucksvolles und facettenreiches Bild des Komponisten. Ob es um die Durchsetzung seiner Bedingungen bei den Vertragsverhandlungen oder um die strategischen Überlegungen bei der Verteilung von Freiexemplaren seiner gedruckten Werke geht – stets ist es „echter” Mahler, der aus diesen Briefen spricht.
 

Pressestimmen

(…) Die wichtigsten der 110 wiedergegebenen Briefe waren schon bekannt, werden hier aber in einen neuen Zusammenhang gebracht und überaus sorgfältig mit Hintergrundinformationen verbunden. Der Herausgeber Franz Willnauer ist nicht nur ein ausgewiesener Mahlerianer, der bereits zwei Briefeditionen zusammengestellt hat, sondern er ist selber vom Fach, war Mitarbeiter der Universal Edition und in führender Position bei den Salzburger Festspielen tätig. Die vorliegende Briefausgabe liest sich wie eine Sozial-, Medien- und Rechtsgeschichte der frühen Moderne, dargestellt am lebhaften Beispiel eines ihrer bedeutendsten Vertreter. Mahlers "Notenwechsel" ist die spannende Zeitreise in eine Epoche, in der man Manuskripte nicht als Dateien, sondern als Unikate auf dem Postweg verschickte (…)
Deutschlandradio (Olaf Wilhelmer) 11/2012


(…) Der Leser macht die Erfahrung, dass Mahler je nach Anlass und Umfeld auch in der Korrespondenz mit seinen Verlegern einen ironischen bis sarkastischen, ungehaltenen, strengen, aber eben auch geradezu freundschaftlichen Umgangston pflegte, ganz wie auch in seinen eher privaten Briefen (…). Wer Mahlers Briefe rund um die Edition seiner Werke liest, fühlt sich bisweilen um hundert Jahre in die Zukunft - mithin in unsere Gegenwart - versetzt, wenn er etwa im Zusammenhang mit der geplanten Uraufführung der Sechsten Sinfonie liest (Brief P 7 vom 3.11.1903, S. 124: "Ich scheue die großstädtische Presse, die bei solchen Anläßen gewöhnlich ein Schlagwort ausgiebt, das dann tausendfach gedankenlos wiederholt wird." So ist diese Ausgabe von Gustav Mahlers Briefen an seine Verleger keineswegs nur eine spannende Lektüre für Musikwissenschaftler und die ganz ‚harten' Mahler-Fans. Der Leser, der sich Mahlers Ringen um eine bestmögliche Publikation seiner Werke bewusst gemacht hat, wird womöglich die nächste Mahler-Sinfonie von einer neuen Seite her hören und anders, neu zu schätzen lernen.
klassik.com 10/2012

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