Maurice Ravel: Gaspard de la nuit
Maurice Ravel
Gaspard de la nuit
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Maurice Ravel: Gaspard de la nuit für Klavier

3 poemes pour piano d'après Aloysius Bertrand
  • Komponist: Ravel Maurice
  • für Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 5
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: Herausgeber: Michael Kube, Vorwort : Theo Hirsbrunner, Fingersätze: Peter Roggenkamp
  • UT50261
  • ISBN: 978-3-85055-659-0
  • ISMN: 979-0-50057-291-6
  • 24,8 x 32,4 cm
EUR  17,50

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Ravels Fassung letzter Hand gestützt auf Autograph, Erstausgabe und Handexemplare mit Interpretationshinweisen basierend auf Zeugnissen aus Ravels Schülerkreis.

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Maurice Ravels Gaspard de la nuit zählt zu den bedeutendsten Klavierwerken des 20. Jahrhunderts und bildet gleichsam den Gipfel der bereits im 19. Jahrhundert begonnenen Erweiterung der pianistischen Spieltechniken und Klangmöglichkeiten. Den drei Sätzen, Ondine, Le Gibet und Scarbo, legt Ravel Gedichte von Aloysius Bertrand zugrunde. Auch damit steht er in einer Tradition des 19. Jahrhunderts, Instrumentalmusik mit literarischen Vorlagen zu verbinden. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition zieht neben der bislang fast ausschließlich gebräuchlichen Erstausgabe Ravels Autograph sowie dessen Handexemplar des Erstdrucks heran, aufgrund derer zahlreiche Stellen im Notentext korrigiert werden können. Zusatzinformationen aus Handexemplaren von Schülern Ravels werden in den Interpretationshinweisen ausgewertet. Ein dreisprachiges Glossar der von Ravel verwendeten französischen Vortragsbezeichnungen sowie englische und deutsche Übersetzungen der drei Gedichte Bertrands runden die Ausgabe im lesefreundlichen Wiener-Urtext-Großformat ab.

Inhaltsverzeichnis - Gaspard de la nuit für Klavier

  • I. Ondine Cis-Dur
  • II. Le Gibet es-Moll
  • III. Scarbo H-Dur
 

Pressestimmen

(…) Die vorliegende Ausgabe der Wiener Urtext Edition zieht neben der bislang fast ausschließlich gebräuchlichen Erstausgabe Ravels Autograph sowie dessen Handexemplar des Erstdrucks heran und liefert einen gegenüber der Durand-Ausgabe erheblich korrigierten Notentext. Die von Ravel und seinen Schülern nachträglich hinzugefügten Spielinformationen finden sich in den lesenswerten Hinweisen zur Interpretation, für die Peter Roggenkamp verantwortlich ist. Ein tiefgründiges Vorwort des verstorbenen Musikschriftstellers und Ravel-Spezialisten Theo Hirsbrunner, ein dreisprachiges Glossar der von Ravel verwendeten französischen Vortragsbezeichnungen sowie englische und deutsche Übersetzungen der drei zugrundeliegenden Gedichte von Aloysius Bertrand ergänzen die Ausgabe, der man im Übrigen ein lesefreundliches Großformat spendiert hat.
Piano News 6/2011
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