Andreas Michalek: Gustav Mahler und Rosa Papier
Andreas Michalek
Gustav Mahler und Rosa Papier
EUR  24,95
 
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Andreas Michalek: Gustav Mahler und Rosa Papier

  • Sprachen: Deutsch
  • Ausgabeart: Buch
  • UE26330
  • ISBN: 978-3-7024-7235-1
  • ISMN: 979-0-008-08566-6
  • 17,0 x 24,0 cm
EUR  24,95

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Beschreibung Buch

Die zu ihrer Zeit berühmte Opernsängerin Rosa Papier spielte in der Biographie Gustav Mahlers eine besondere Rolle. Sie war mit einem der herausragendsten Klavierbegleiter, Hans Paumgartner, verheiratet, ihr Sohn Bernhard Paumgartner prägte als Direktor des Mozarteums und als Leiter der Salzburger Festspiele Österreichs Musiklandschaft bis 1970. Rosa Papier war – gemeinsam mit ihrem engen Freund Eduard Wlassack, dem Kanzleidirektor in der Generalintendanz der Hoftheater, – am Zustandekommen von Mahlers Engagement an die Wiener Hofoper maßgeblich beteiligt. Nach dem krankheitsbedingten Verlust ihrer Stimme wirkte sie noch Jahrzehnte als Pädagogin. Ihre wohl berühmteste Schülerin war Anna von Mildenburg; auch sie nimmt in Mahlers Biographie eine bedeutende Position ein, künstlerisch wie privat. Nachdem Mahler Hofoperndirektor geworden war, kühlte das Verhältnis zu Rosa Papier erheblich ab und endete in dem höflichen Bemühen, den Schülerinnen Papiers zu helfen.

Kern der vorliegenden Monographie ist die Publikation des Briefwechsels zwischen Gustav Mahler und Rosa Papier. In seiner Unmittelbarkeit wirft er ein unersetzliches Licht auf die Lebendigkeit einer Beziehung, in der Berufliches und Privates gemischt erscheinen.
 

Pressestimmen

Im Bestreben Gustav Mahlers Leben und Schaffen mit Hilfe von Dokumenten weiter auszuleuchten, ist diese Monografie entstanden. Der Briefwechsel zwischen Gustav Mahler und Rosa Papier bildet dazu die Grundlage und gibt ein unmittelbares Zeugnis von privater und beruflicher Verbindung und der Befindlichkeit des sensiblen Komponisten. Die zu ihrer Zeit berühmte Opernsängerin spielte im Leben Gustav Mahlers eine besondere Rolle- vor allem als maßgeblich Beteiligte von Mahlers Engagement an die Wiener Hofoper. (…) Ein Baustein zum Verständnis einer spannenden Kulturepoche wurde mit diesem Buch jedenfalls gelegt.
Musikerziehung Nr. 2, 2015, S. 52 (ML Koch)
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