Diverse: Individuum – Collectivum
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Individuum – Collectivum
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Diverse: Individuum – Collectivum

Musikpädagogische Forschung Österreich - Sonderband 3
  • Sprachen: Deutsch
  • Ausgabeart: Buch
  • Ausgabeinfo: Dokumentation eines Projekts im Rahmen des Forschungsprogramms "Sparkling Science"
  • UE26331
  • ISBN: 978-3-7024-7288-7
  • ISMN: 979-0-008-08619-9
  • 24,6 x 18,0 cm
EUR  49,95

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Beschreibung Buch

Das vom österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ins Leben gerufene Programm „Sparkling Science“ setzt es sich zum Ziel, Forschungsprojekte zu fördern, die in ihrer Anlage auf die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern, deren Ideen und gedanklichen Impulse angewiesen sind. Hier verortet sich auch das Projekt „Individuum - Collectivum“, das sich zum Ziel gesetzt hat, ästhetische und soziale Interaktionen im Rahmen kreativer Gestaltungsprozesse im Klassenzimmer zu beobachten, beschreiben, analysieren und interpretieren. Der vorliegende Band soll hier vielschichtige Einblicke ermöglichen.

Beiträge von: Katharina Anzengruber, Natalie Cortiel, Andrea Creech, Georg Degenhardt, Anne-Suse Enßle, Matthias Handschick, Julia Hinterberger, Dietmar Jürgens, Reinhold Kletzander, Susanne Lehner, Irene Molyneux, Masayuki, Nakaji, Johannes Rubenz, Martina Scharinger, Hans Schneider, Michaela Schwarzbauer, Astrid Weger-Purkhart

Inhaltsverzeichnis - Individuum – Collectivum

  • Michaela Schwarzbauer: „Individuum <-> Collectivum“: zur Ausgangslage
  • Julia Hinterberger: Vinko Globokar – Schlaglichter auf die Modellsammlung Individuum <-> Collectivum
  • Julia Hinterberger, Reinhold Kletzander, Michaela Schwarzbauer: „Individuum <-> Collectivum“: ein Zwischenbericht
  • Julia Hinterberger, Johannes Rubenz, Michaela Schwarzbauer: „Individuum <-> Collectivum“: der Forschungsprozess
  • Michaela Schwarzbauer: Perspektiven der Weiterarbeit
  • Martina Scharinger: „Individuum <-> Collectivum“: Begegnung von Perspektiven
  • Georg Degenhardt: Die Polyästhetische Werkstatt zu Gast bei der Salzburg Biennale 2013
  • Reinhold Kletzander: Was nicht notiert wird, muss erfunden werden
  • Katharina Anzengruber: Neue ‚Nachklänge‘ am BORG-Straßwalchen
  • Julia Hinterberger, Thomas Körner: „Natura Sonora“ an der Volksschule Edt Mödlham – PERSPEKTIVEN
  • Anne-Suse Enßle: „Natura Sonora“ – eine klingende Annäherung an einen fiktiven Waldspaziergang
  • Natalie Cortiel: Individualithek
  • Irene Molyneux: „Individuum <-> Collectivum“: als Impuls fur kunstlerische Auseinandersetzungen im Fach Bildnerische Erziehung in Klassen einer Neuen Mittelschule
  • Astrid Weger-Purkhart, Michaela Schwarzbauer: Impressionen - Die Herausforderung, sich mit der Thematik in tänzerischer Form auseinanderzusetzen
  • Masayuki Nakaji: Ko to Wa
  • Michaela Schwarzbauer: „Individuum <-> Collectivum“: Zwischen Nachklang und Neuklang
  • Hans Schneider: „Ohne KOLLEKTIV wäre meine Arbeit nicht die, die sie ist“
  • Matthias Handschick: Künstlerische Freiheit pädagogisch anleiten?
  • Andrea Creech: Facilitating creative and collaborative learning in musical groups
  • Dietmar Jürgens: „Individuum <-> Collectivum“: ein Beitrag zur ‚ästhetischen Performanz des Sozialen‘
  • Susanne Lehner: Inklusion – Collage der Vielfalt und Platz für alle
 

Pressestimmen

(…) Abschließend sei noch auf den von Michaela Schwarzenberg und Julia Hinterberger herausgegebenen Sonderband "Individuum - Collectivum. Musikpädagogische Forschung Österreich" (Universal Edition) verwiesen, der am Beispiel von Vinko Globokars Modellsammlung vielfältige Perspektiven auf ein umfangreiches Forschungs- und Praxisprojekt eröffnet, inklusive eines Beitrags zum Thema Inklusion.
nmz Nr. 6, 2015, S. 26 (Renate Reitinger)


(…) Verschiedenste Lernbereiche von der Volksschule bis zur Universität haben an diesem spannenden Prozess mit verschiedensten künstlerischen Inhalten teilgenommen. In der vorliegenden Publikation werden die Sichtweisen von Lernenden, Lehrenden und wissenschaftlich Begleitenden dokumentiert. Die Einblicke bieten Interessierten sowohl Reflexionsmöglichkeiten als auch Anregungen für die eigene musikpädagogische Praxis.
Musikerziehung Nr. 2/2015, S. 51-52 (ML Koch)

 
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