Peter Iljitsch Tschaikowsky: Kinderalbum
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Kinderalbum
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Peter Iljitsch Tschaikowsky: Kinderalbum für Klavier op. 39

  • Komponist: Tschaikowsky Peter Iljitsch
  • für Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 2
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: Urtext der neuen "Tschaikowsky Gesamtausgabe"
  • Opus: op. 39
  • UT50134
  • ISBN: 978-3-85055-590-6
  • ISMN: 979-0-50057-176-6
  • 23,1 x 30,3 cm
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Urtext der neuen Tschaikowsky-Gesamtausgabe

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Im Sommer 1878 schrieb Tschaikowsky sein "Kinderalbum", eine "Sammlung leichter Stücke für Kinder à la Schumann", wie es im Untertitel heißt. In Anlehnung an Schumanns "Album für die Jugend" sind die 24 Miniaturen nicht nur technisch leicht ausführbar, sondern im Genre auch unmittelbar auf die Kinderwelt bezogen. Damit sind die Kompositionen für den Unterricht hervorragend geeignet und bilden eine willkommene Bereicherung zu Schumanns Pendant. Die Ausgabe folgt dem Urtext der Tschaikowsky-Gesamtausgabe, die Hinweise zur Interpretation berücksichtigen eine kindgemäße Klavierpädagogik.

Inhaltsverzeichnis - Kinderalbum für Klavier

  • Morgengebet
  • Wintermorgen
  • Mama
  • Pferdchenspiel
  • Marsch der Holzsoldaten
  • Die neue Puppe
  • Die krankheit der Puppe
  • Das Begräbnis der Puppe
  • Walzer
  • Polka
  • Mazurka
  • Russisches Lied
  • Der Bauer spielt auf der Harmonika
  • Kamarinskaja
  • Italienisches Liedchen
  • Altes französisches Liedchen
  • Deutsches Liedchen
  • Neapolitanisches Liedchen
  • Ammenmärchen
  • Baba-Jaga
  • Süße Träumerei
  • Lied der Lerche
  • In der Kirche
  • Der Leierkastenmann singt
 

Pressestimmen

Die vorliegende Ausgabe verdient unbedingte Beachtung. (…) Gerade für den Unterricht ergeben sich hieraus weitere Möglichkeiten zu themenbezogenen Exkursen bzw. Erweiterungen. Interessante und nachvollziehbare, anhand von Beispielen erklärte methodische Anregungen können aus den "Hinweisen zu Fingersatz und Vortrag" gewonnen werden. ( ... ) In den "Kritischen Anmerkungen" wird schließlich nicht nur detailliert auf die Quellenlage hingewiesen. Selbst hier finden sich für den Unterricht anregende historisch-musikalische Hinweise."
Ronald Fischer in: Üben und Musizieren 1/01


"Thomas Kohlhases Neuausgabe des Opus 39 stützt sich im Wesentlichen auf Autograph und Erstdruck (...) Immerhin hat bereits die erneute Durchsicht des Originals dazu geführt, den bekannten Puppen-Zyklus (Nr. 6: "Die neue Puppe", Nr. 7: "Die Krankheit der Puppe", Nr. 8: "Das Begräbnis der Puppe"), der im Erstdruck (und auch in vielen modernen Ausgaben) auseinandergerissen wurde, wieder zusammenzufügen.
Wie alle Ausgaben der Wiener Urtext Edition ist auch diese mit einem Fingersatz versehen (Alexandr Satz), der neben künstlerischen auch ausgesprochen pädagogische Ziele verfolgt und ein gründliches Studium verdient. Druck- und Schriftbild sind (wie immer bei UT) ganz ausgezeichnet und lassen viel Raum für handschriftliche Eintragungen."
Piano News 4/00

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