Robert Schumann: Märchenbilder - Vier Stücke
Robert Schumann
Märchenbilder - Vier Stücke
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Robert Schumann: Märchenbilder - Vier Stücke für Flöte und Klavier op. 113

Henrik Wiese presents
  • Komponist: Schumann Robert
  • für Flöte und Klavier
  • Bearbeiter: Wiese Henrik
  • Schwierigkeitsgrad: 2-5
  • Ausgabeart: Noten
  • Reihe: The Flute Collection
  • Opus: op. 113
  • UE36380
  • ISBN: 978-3-7024-7268-9
  • ISMN: 979-0-008-08599-4
  • 23,2 x 30,5 cm
EUR  19,95

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Bereicherung der romantischen Literatur durch vier Charakterstücke, die auch einzeln aufführbar sind.

 
 

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Beschreibung Noten

Henrik Wiese präsentiert einen weiteren Band aus "The flute collection", der die Welt der Querflötenliteratur diesmal um vier Charakterstücke von Robert Schumann bereichert. Wie aus Aufzeichnungen in seinen Haushaltsbüchern nachzulesen ist, komponierte Robert Schumann (1810-1856) die Märchenbilder für Klavier und Viola (oder Violine) op. 113 in nur vier Tagen, vom 1. bis 4. März 1851 in Düsseldorf. Original für Viola komponiert, war der Komponist für Alternativbesetzungen offen. Die vorliegende Bearbeitung orientiert sich grundsätzlich an der Violastimme, deren Ambitus um eine Oktave höher transponiert dem der Flöte entspricht, und greift hin und wieder auf Lösungen aus der Violinstimme zurück. Die Doppelgriffe im zweiten Stück wurden zum Teil schon für die Violinfassung vereinfacht. An diesen Stellen gibt die Violinstimme die Vorlage für weitere Vereinfachungen in der Flötenstimme. Eine spätere, korrigierte Auflage des Erstdrucks ist die Leitquelle für die vorliegende Bearbeitungsausgabe. Der Titel verspricht Poesie in der Musik, was der Querflöte als Paradeinstrument der Romantik sehr entgegen kommt.
 

Pressestimmen

(…) Im mittleren Schwierigkeitsgrad musizieren beide Instrumentalisten als gleichberechtigte Partner anschließend miteinander und lösen sich bereits im ersten Charakterstück bei der Entwicklung des thematisch-motivischen Materials ab. Rhythmisch prägnant und lebhaft lässt Schumann die beiden Instrumentalpartner munter miteinander duettieren. (…) Der klanglichen Ausdruckskraft wie auf den Leib geschrieben, überzeugt die Bearbeitung für Flöte völlig und bereichert somit das Repertoire romantischer Literatur für diese Besetzung.
Flöte aktuell Nr. 3, 2015, S. 65/66 (Claudia Wälder-Jene)
 
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