Jay Schwartz: Music for Saxophone and Piano
Jay Schwartz
Music for Saxophone and Piano
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Jay Schwartz: Music for Saxophone and Piano für Saxophon (A) und Klavier

  • Komponist: Schwartz Jay
  • für Saxophon (A) und Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 4
  • Ausgabeart: Noten
  • UE35349
  • ISBN: 978-3-7024-7141-5
  • ISMN: 979-0-008-08472-0
  • 23,2 x 30,5 cm
EUR  27,95

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Beschreibung Noten

Ich habe Music for Saxophone and Piano 1992 für Harry Kinrose White komponiert. Es ist ein früher Versuch, die Grenzen zwischen Klang und Stille unter die Lupe zu nehmen, indem extreme pianissimo Klänge des Saxophons erforscht werden, die scheinbar aus dem Nichts ohne erkennbare Übergänge entstehen. Glissandi, gleitende Tonbewegungen, haben immer eine besondere Faszination auf mich ausgeübt, und in diesem Werk habe ich meine Vorstellung gleitender Töne zum ersten Mal in einer Komposition umgesetzt. Diese zwei Charakteristika - das Fehlen erkennbarer Grenzen zwischen leisen und unhörbaren Klängen sowie die durch den Einsatz von Glissandi bedingte Absenz statischer Tonhöhen - sollten bald zu einer Art Basis meiner Kompositionsästhetik der nächsten Jahre werden. In Music for Saxophone and Piano keimen diese Ideen zum ersten Mal in meinem Werk auf.
Die Architektur dieser Komposition beruht auf einer einfachen, binären Form. Die zwei Teile sind jedoch stilistisch diametral entgegengesetzt und dabei dialektisch aufeinander bezogen. Der entrückte und elegische Charakter des zweiten Teils geht aus dem kathartischen Kulminationspunkt der ersten Hälfte hervor. Neues und ungeahntes Material wird gewonnen, indem der weite Bogen des Anfangs überspannt und transzendiert wird.
Jay Schwartz
 

Pressestimmen

Eine Kritikerin der Daily Gazette schrieb 1996 über die amerikanische Erstaufführung von Music for Saxophone and Piano:
„The music is for the dark side of midnight - mysterious, haunting, disturbing in its tonal colors and minimalist style of short motifs. Only toward the end of the piece does day dawn with a shift toward brighter harmonies with undulating piano figurations. Both players were wonderfully involved. White seemed to pull his sound from the quietest reaches. Some of the music was reminiscent of electronic music with its strange repetitive effects."
 
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