Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo capriccioso
Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso
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Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo capriccioso für Klavier op. 14

  • Komponist: Mendelssohn Bartholdy Felix
  • für Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 4-5
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: Herausgeber: Ulrich Leisinger Fingersätze und Hinweise zur Interpretation: Peter Roggenkamp
  • Opus: op. 14
  • UT50215
  • ISBN: 978-3-85055-717-7
  • ISMN: 979-0-50057-219-0
  • 23,1 x 30,3 cm
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Kritische Ausgabe auf der Basis von Autographen und Erstausgaben mit Kennzeichnung und Erläuterung problematischer Textstellen und Informationen zur Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte.

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Am 13. Juni 1830 vollendete Felix Mendelssohn Bartholdy sein Rondo capriccioso. Nachdem Hofmeister und Breitkopf & Härtel in Leipzig - wohl wegen zu hoch erscheinender Honorarforderungen des Komponisten - eine Veröffentlichung ablehnten, erschien das Werk schließlich nahezu zeitgleich bei Mechetti in Wien und J. B. Cramer, Addison & Beale in London. Ursprünglich als Etüde konzipiert, gelang Mendelssohn durch Umarbeitung der Vorlage und Hinzufügung einer Andante-Einleitung eines seiner hervorragendsten Klavierwerke, das sich bis auf den heutigen Tag ungebrochener Beliebtheit erfreut. Der Neuausgabe der Wiener Urtext Edition liegen sämtliche erhaltenen Quellen zugrunde, von denen der Londoner Erstausgabe ein besonderes Gewicht zukommt.

Inhaltsverzeichnis - Rondo capriccioso für Klavier

  • Rondo capriccioso op. 14
 

Pressestimmen

(…) Ursprünglich als Etüde konzipiert, gelang Mendelssohn durch Umarbeitung der Vorlage und Hinzufügung einer Andante-Einleitung ein echtes Meisterwerk, das bis auf den heutigen Tag zum festen Repertoire eines jeden Pianisten gehört. Der Neuausgabe der Wiener Urtext Edition liegen sämtliche erhaltenen Quellen zugrunde, von denen der Londoner Erstausgabe ein besonderes Gewicht zukommt. Sensationelle Überraschungen haben sich daraus nicht ergeben, aber eine schönere Ausgabe finden Sie so schnell nicht.
Piano News 5/2012
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