Johann Sebastian Bach: Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo
Johann Sebastian Bach
Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo
EUR  23,95
 
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Johann Sebastian Bach: Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo für Flöte (Traversflöte, Oboe oder Violine) und Klavier (Cembalo)

Henrik Wiese presents
  • Komponist: Bach Johann Sebastian
  • für Flöte (Traversflöte, Oboe oder Violine) und Klavier (Cembalo)
  • Bearbeiter: Wiese Henrik
  • Schwierigkeitsgrad: 3-4
  • Ausgabeart: Noten
  • Reihe: The Flute Collection
  • UE35578
  • ISBN: 978-3-7024-7154-5
  • ISMN: 979-0-008-08485-0
  • 23,2 x 30,5 cm
EUR  23,95

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Henrik Wiese erschließt neue Bach-Werke für die moderne Querflöte. Die vorliegende Ausgabe ist Finalist des "Newly Published Music Award" der "National Flute Association (U.S.A) 2014.

 
 

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Beschreibung Noten

Ein weiterer Band von THE FLUTE COLLECTION wird von Henrik Wiese präsentiert, der als Soloflötist des Bayrischen Rundfunks nicht nur mit der modernen Böhmflöte bestens vertraut ist, sondern auch als Spezialist für die barocke Traversflöte und die entsprechende Literatur gilt. Mit großer Sensibilität und Ehrfurcht vor Bachs genialer Komposition nimmt der Flötist die historischen Quellen der vorliegenden Werke zur Grundlage und eröffnet Spielern der modernen Querflöte und deren Begleitern am Klavier die bereichernde Welt der Barockmusik. Die vorliegende Ausgabe ist Finalist des "Newly Published Music Award" der "National Flute Association (U.S.A) 2014.

Inhaltsverzeichnis - Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo für Flöte (Traversflöte, Oboe oder Violine) und Klavier (Cembalo)

  • Sonata (G-Dur, BWV 1027/1039)
  • Sonata (D-Dur, BWV 1028)
  • Sonata (g-Moll, BWV 1029
 

Pressestimmen

Hält man die neue Bearbeitung des Flötisten und Musikwissenschaftlers Henrik Wiese in den Händen, ein Arrangement der Gambensonaten BWV 1027-1029 für Flöte und Klavier, so wundert man sich vielleicht zunächst über den Weg von der Gambe zur Flöte. Dass jedoch schon Johann Sebastian Bach selbst zu solchen Bearbeitungen gegriffen hat, mag den meisten nicht bekannt sein. (…) Wiese orientierte sich bei seinen Bearbeitungen der drei Sonaten also direkt an der Vorgehensweise des barocken Meisters, wodurch sie historisch bestens zu verantwortende Arrangements darstellen. Die Tonumfänge wurden unter Berücksichtigung der damals üblichen Traversflöte und Bachs Cembalo eingerichtet (plus Stichnoten für die moderne Böhmflöte). Eine spannende Reise also zurück in die Zeit von Johann Sebastian Bach.
Flöte aktuell 01/2013
 
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