Richard Filz: Vocal Percussion – beatboxing/techno
Richard Filz
Vocal Percussion – beatboxing/techno
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Richard Filz: Vocal Percussion – beatboxing/techno für Singstimme(n) bzw. Vokalensemble im Einzel- und Gruppenunterricht

Die faszinierende Art, mit Mund und Stimme Rhythmen zu erzeugen
  • Band-Nr.: 3
  • Sprachen: Deutsch
  • Komponist: Filz Richard
  • für Singstimme(n) bzw. Vokalensemble im Einzel- und Gruppenunterricht
  • Ausgabeart: Noten mit CD
  • UE32342
  • ISBN: 978-3-7024-1668-3
  • ISMN: 979-0-008-06669-6
EUR  25,95

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Beschreibung Noten mit CD

Auch der dritte Band dieser Reihe überzeugt durch seine vielseitige Einsetzbarkeit als Begleitung von A-Capella-Stücken und Instrumentalensembles sowie im Instrumentaleinzel-, Schlagzeug-,
Gruppen- und im „normalen” Schulunterricht.
Innovativ ist nicht nur das Konzept sondern auch der Inhalt:
• Vokalisieren von Beatbox Klängen Bass Drum, Snare Drum, Hi-Hat, Rimshot, Toms, Becken
• Vokalisieren von Techno Rhythmen Trip Hop, Dub, Ragga, House, Drum'n'Bass, Jungle
• Sing Alongs
• "body'n'voice" Rhythmus Workshops
• 7 rhythmische Wortspiele

Inhaltsverzeichnis - Vocal Percussion – beatboxing/techno für Singstimme(n) bzw. Vokalensemble im Einzel- und Gruppenunterricht

  • Filz, Richard: Cool Down
  • Filz, Richard: King Stone
  • Filz, Richard: Don't Stop the Music
  • Filz, Richard: Anybody Out There?
  • Filz, Richard: Good to C U
  • Filz, Richard: Bye, Ev'rybody
  • Filz, Richard: Clap Your Hands and Stomp Your Foot
  • Filz, Richard: Rrri-chard-filzzZ
  • Filz, Richard: Hi Ev'rybody
  • Filz, Richard: Bon Appetite
  • Filz, Richard: Thank You
 

Pressestimmen

Viele Kulturen, die nicht zur westlichen Tradition zählen, verwenden die vokale Mnemotechnik sowohl im Unterricht als auch bei Aufführungen. Vocal Percussion 2: Latin ist ein Buch mit vielen praktischen Übungen zu dieser Technik – der Schwerpunkt liegt auf den Klängen von Schlagzeuginstrumenten aus der lateinamerikanischen Tradition.
Dieses Buch widmet sich brasilianischen und afrokubanischen Schlagzeug-Instrumenten sowie der stimmlichen Imitation ihrer Klänge. Track 2 der beiliegenden CD zeigt eine eindrucksvolle Vielfalt von brasilianischen Schlagzeug-Instrumenten (z.B. Surdo, Agogo Bells, Tamborim) und Track 3 afrokaribische Instrumente (claves, maracas, bongos und die Kuhglocke). Dann folgt eine Reihe von Aufwärmübungen, bei denen Klänge von Schlagzeug-Instrumenten und Silben in Viertel-, Achtel- und Sechzehntelnoten stimmlich wiedergegeben werden. Das reicht von ziemlich einfachen (doo gi doo gi doo) bis zu zungenbrecherischen Silben (tsi ki ta tsi ki ta). Nach dieser Aufwärmphase folgt ein detaillierter Vokalteil zu den vorgestellten Schlagzeug-Instrumenten. Das Buch gibt eine kurze Beschreibung jedes Instruments (Funktion im Ensemble, wie es gespielt wird, etc.) und die CD enthält einen Vorgeschmack auf einen typisch lateinamerikanischen Rhythmus dieses Instruments. Dann hört man eine stimmliche Imitation des Instrumentenklangs, die der Lernende im Call-and-Response Stil nachmachen soll. Einige dieser Übungen sind recht einfach wie z.B. der Guiro Mambo Rhythmus (gleichmäßige Achtelnoten, to ee ta ka to ee ta ka), während andere größere Konzentration erfordern, wie die synkopierten Sambarhythmen der Agogo Bells (din goo gi goon di gi di goon gi goon di gi). Den Caizeta (Woodblock) Klang zu imitieren, erfordert „mouthdrumming“ – d.h. mit der Hand auf die Wange klopfen und mit dem Mund ein „O“ formen. Das ist nur ein Beispiel für eine überraschend gute Nachahmung des jeweiligen Schlagzeug-Instruments. Als ich es endlich geschafft hatte, meinen Mund so zu formen, dass ich die verschiedenen Woodblock-Klänge erzeugen konnte, habe ich mich den Rest des Tages beim Mouthdrumming ertappt (Achtung: das kann zu schmerzenden Wangen führen!) Die zweite Hälfte des Buchs enthält eine Reihe von Upbeat Arrangements von Samba, Bossa Nova, Cha Cha, Mambo und Calypso, die deine Fähigkeiten, stimmliche Rhythmen in einem Stück zu verwenden, auf die Probe stellen. Für jedes Latin Stück gibt es ein bestimmtes „Ensemble“ von Perkussions-Klängen, die auf der CD einzeln vorgestellt werden. Diese kontinuierliche Ansammlung von Klängen ist nützlich, da jeder Vokalperkussionist dabei erkennt, wie sein Part mit den anderen Instrumenten zusammenpasst, was für ein Ensemble von großer Bedeutung ist. Wenn dies einmal geschafft ist, kommt ein melodisches und harmonisches Arrangement des Stücks, das von vokalen Perkussions-Klängen begleitet werden kann.
Die Auseinandersetzung mit der Fähigkeit, den Körper als Instrument zu verwenden, kann eine sehr nützliche Übung sein, um Hemmungen abzubauen. Vocal Percussion 2: Latin ist ein wertvolles Hilfsmittel im Unterricht, sowohl um ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Rhythmus vokal wiedergegeben werden kann, als auch um mehr über spezifische Gruppen von Perkussions-Instrumenten zu erfahren. Es liefert auch einige gute Ideen für Aufwärmübungen in Chören.
The Singer 6-7/2003


Der a-cappella-Gesang in kleinen solistisch besetzten Gruppen ist „in“. Dies mag die Absicht eines „gedruckten“ Workshops für die rhythmische Begleitung durch das Mundschlagzeug rechtfertigen. Body-Percussion als Pendant und Vorläufer ist ja längst eine selbstverständliche Disziplin in den unterschiedlichsten Pädagogischen Betätigungsfeldern.
Würde nun der Mensch in seiner individuellen Entwicklung nicht durch Scham und gesellschaftliche Normen behindert, wäre vielleicht die Motorik der Sprechwerkzeuge ein Leben lang aktiv und eine Quelle fantasievoller musikalisch-rhythmischer Inspiration.
Da Sprache aber sehr früh schon einseitig zu reiner Signalfunktion hin dimensioniert wird, müssen eigentlich angeborene Fähigkeiten durch methodische Hilfe teilweise mühsam wieder neu erlernt werden. Der Gewinn ist für die musikalische Kompetenz von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Richard Filz als praktizierender Schlagzeuger, Perkussionist und Komponist hat mit seinen beiden Bänden ein kurz gefasstes Kompendium vorgelegt, das in einem knapp gehaltenen theoretischen Einführungsteil Motivation schafft, die eigene Stimme perkussiv zum Klingen zu bringen. Bildet im ersten Band das Schlagzeug-Set die Grundlage für die vokale Imitation, so kommen im zweiten Band diverse Perkussionsinstrumente hauptsächlich aus der brasilianischen und afro-kubanischen Tradition hinzu. Stilistisch werden im ersten Band Rock, Funk, Blues Rock, Shuffle, Hip Hop und Swing abgehandelt, im zweiten Band wird durch Latin-Stilistik am Beispiel von Samba, Bossa Nova, Cha Cha, Mambo und Calypso das Repertoire ergänzt. Der jeweils umfangreichere Teil beider Bände bietet vokal-perkussive Kompositionen, um das Gelernte konkret anzuwenden. Den beigefügten CDs kommt große Bedeutung zu, da hier die einzelnen Instrumente klanglich vorgestellt werden und unmittelbar darauf eine spontane vokale Imitation erfolgen soll. Komplette Arrangements werden dann als Hintergrund für Trainingseinheiten angefügt und bieten außerdem die Möglichkeit des intensiven Einhörens in Kolorit, Tempo und Feeling.
Form dem Anspruch eines „geschriebenen“ Workshops gerecht und eignen sich in der Tat gut zum Selbststudium. Die Anregungen können vielen Chorleitern Mut machen, ihr Repertoire zu erweitern, aber auch die Improvisationsbereitschaft und Spontaneität ihres Chors zu entwickeln, was sich positiv auf alles Gesungene auswirken dürfte. Und ebenfalls der Instrumentalunterricht, der Unterricht im Ensemble und der Schulunterricht im Klassenverband kann in rhythmischer und formaler Hinsicht von diesen „Etüden“ profitieren, denn vor allem wird der „innere“ Puls und die metrische Stabilität gefördert, Grundlage jeden kompetenten Musizierens.
Üben & Musizieren 4-5/2003


...“doon-ts-ka-ts-ka-doon-ga-doo-ka“... dies ist kein Funkspruch von Alpha Centauri, sondern eine Silbensprache, die mit phonetischen Mitteln einzelne Klänge des Drumsets übersetzt. Diese lautmalerische Kunstsprache dient dem Verinnerlichen von Sounds, aber auch dem Vokalisieren von Schlagzeugrhythmen und Fill-ins. Die vom Autor Richard Filz in seinem Lehrbuch genutzte Methode ist sicherlich kein Novum, denn jeder Drummer kennt seine eigenen vokal-artistischen Werke am besten, wenn er versucht sich Grooves oder Fill-ins vorzustellen und dabei seinen Stimmbändern die tollsten Geräusche entlockt, was von den Unbeteiligten in der Regel durch mitleidbekundende Blicke kommentiert wird.
Nun – diese Vocal Percussion Methode dient als Unterstützung beim Lernen des Schlagzeugspiels. Insofern bietet der Autor (Schlagzeuger, Komponist, Percussionist, Geräuschkünstler, Percussion-Studium am Konservatorium in Wien,...) neben der Silbensprache gleichzeitig die amtliche Notation an. Das für den Schlagzeuganfänger konzipierte Buch ist ganz klar praxisorientiert und beginnt auch nicht mit seitenlangen „Stick Control“-Übungen, sondern startet nach einer knappen Einführung zum Kennenlernen unmittelbar mit dem ersten Drumgroove. Der Schüler wird also von vorneherein gefordert und kann sich parallel zum Buch der beiliegenden Arbeits-CD widmen, die als „dritte Dimension“ (neben Notation und Lautschrift) ein wichtiges Potenzial der Lernhilfe bietet. Im Verlauf des 50seitigen Buchs werden Basic-Rhythmen vermittelt, die in den Sparten Rock, Shuffle, Hip Hop und Swing chronologisch aufbauen und den Schwierigkeitsgrad allmählich nach oben schrauben. Zu allen Grooves und themenspezifischen Variationen gibt es abschließende Zusammenfassungen und die Möglichkeit, eine eigene Deutung der Silbensprache vorzunehmen. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit reinen Vocal Percussion Charts, die mehrstimmig verteilt werden und mittels Airdrumming – Luftgitarre jetzt mit Drumsticks – witzig dargestellt werden können (da muss man auch mal über seinen Schatten springen können). Somit sei auch der unterhaltende Aspekt des Buchs erwähnt, was vielleicht nicht immer auf Gegenliebe stößt, aber durchaus probiert werden sollte und dem jungen Schüler hilft, rhythmische Zusammenhänge besser zu erkennen.
„Drums ’n’ Voice 1“ bildet den Auftakt weiterer Publikationen zum Thema Vocal Percussion. Es sei hier aber klargestellt, dass auch das Hilfsmittel des Vocalisierens keinen Lehrer ersetzt, der individuelle Hilfestellung geben kann, zumal dieser Band 1 schon erhebliche Anforderungen an den Schüler stellt.
Sticks 01/2003


„Can’t sing, can’t play“ – diese Erfahrung hat wohl jeder Musiker schon gemacht. Umso erfreulicher ist es, dass es nun eine „Schlagzeugschule zum Singen“ gibt: „Vocal Percussion – Drums and Voice 1“ (...). Aufgemacht wie eine herkömmliche Schlagzeugschule wird zuerst das Drumset sowohl optisch als auch akustisch (CD liegt bei) vorgestellt und die entsprechenden Silben eingeführt und eingeübt. Jetzt kann es auch schon los gehen mit den ersten Grooves und Fills: „doon – ts – ka – ts – doon – doon – ka – ts (...). Da alle Übungen auf der CD sowohl auf einem echten Drumset vorgespielt als auch überzeugend vorgesungen werden, dürfte die Umsetzung auch blutigen Anfängern leicht fallen und auch motorisch weniger Begabte schnell das erste „Sing-Along“ erreichen lassen. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den gängigsten Stilistiken von Rock bis Swing, wobei jedes Kapitel mit einem „Sing-Along“ abgerundet wird. Im zweiten Teil finden sich Übungen zum Thema Timing sowie Anregungen für die Vocal-Percussion Arbeit mit größeren Gruppen. Abgeschlossen wird der erste Band mit zwei vierstimmigen Arrangements für Vocal-Percussionensemble. Wie der Autor in seiner Einleitung selbst vorschlägt, ist dieses sinnvolle Heft in vielen musikpädagogischen Zusammenhängen zu gebrauchen. Vocalensembles, die ihren Stücken einen authentischen Schlagzeugpart beifügen möchten, werden ebenso davon profitieren wie der Schlagzeugschüler, der seine instrumentenspezifische Klangvorstellung verbessern möchte. Auch für den Gruppenunterricht oder Schulmusikunterricht bietet „Vocal Percussion“ viel inspirierendes Material, das auch ohne materielle und musikalische Voraussetzungen schnell umgesetzt werden kann. Zu erwähnen sei noch die sowohl klanglich als auch musikalisch sehr gute Qualität der beiliegenden CD: Neben dem sparsamen Einsatz von „richtigen“ Instrumenten steht auch bei der Begleitung zu den „Sing-Alongs“ die Stimme im Vordergrund. Ein sehr empfehlenswertes Heft, das neugierig macht auf die Folgebände! (Band 2: Latin, afro-karibische und brasilianische Rhythmen, Band 3: Rhythmus Training)“
Percussion-Creativ 05/2002


„Das selbst gesteckte Ziel des Schlagzeugers, Perkussionisten, Komponisten und Autors Filz ist es, Übungskonzepte zum Erlernen von rhythmischen, formalen und allgemeinen essentiellen Fähigkeiten vorzustellen, die direkt in Play-Along- oder Ensemblestücken musikalisch umgesetzt werden. (...) In jedem Heft dieser mehrteiligen Reihe (...) steht übrigens auch das Training essentieller Fähigkeiten im Mittelpunkt, hier heißt es „Tempo halten – Entwicklung einer inneren Uhr“. Diese Fähigkeiten sind instrumentenunabhängig und für jeden Musiker wichtig – Vocal Percussion ist deshalb für jede Art von Musik- und Instrumental- oder Gesangsunterricht einsetzbar. Mit dieser Reihe wird der außergewöhnliche musikalische Bereich der Vocal Percussion dem Leser, Perkussionisten, Sänger, Schüler, Lehrer oder Quereinsteiger systematisch und kurzweilig aufgeschlüsselt.“
Jazzzeitung 11/2002

Hörbeispiel
  • Vocal Percussion 3 – beatboxing / techno | für Percussion- bzw. Vokalensemble
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