Arnold Schönberg: Harmonielehre

  • Composer: Arnold Schönberg
  • Preface: Arnold SchönbergJosef Rufer
  • Table of contents:
    Theorie oder Darstellungssystem
    Die Methode der Harmonielehre
    Konsonanz und Dissonanz
    Die Durtonart und die leitereigenen Akkorde
    Die Molltonart
    Verbindung von Akkorden, die kein harmonisches Band haben
    Einige Anweisungen zur Erzielung günstiger Folgen
    über melodische Führung der beiden Außenstimmen. Dann über Schlüsse, Kadenzen, Trugschlüsse und den 4/6-Akkord in der Kadenz
    Freiere Behandlung der VII. Stufe in Dur und Moll
    Modulation
    Nebendominanten und andere aus den Kirchentonarten übernommene leiterfremde Akkorde
    Takt und Harmonie
    Fortsetzung der Modulation
    Beziehungen zur Moll-Unterdominante
    An den Grenzen der Tonart
    Modulation in den II., V. und VI. Quintenzirkel, in den VII. und VIII. und auch in näherliegende durch Zerlegung des Weges und durch Zwischentonarten
    Choral-Harmonisierung
    „Harmoniefremde“ Töne
    Einiges über Nonen-Akkorde
    Einige Nachträge und schematische Darstellunge, die das System ergänzen
    Die Ganztonskala und die damit zusammenhängenden fünf- und sechsstimmigen Akkorde
    Quarten-Akkorde
    Ästhetische Bewertung sechs- und mehrtöniger Klänge
    Sachregister
    Namenregister
  • Dedication: Dem Andenken Gustav Mahlers ist dieses Buch geweiht
Web Cover

Printed product

Arnold Schönberg: Harmonielehre (Harmony) - German  | UE3370

  • Edition type: book
  • Languages: German
  • Format: 17.0 × 24.0 cm
  • ISBN: 978-3-7024-0029-3
  • ISMN: 979-0-008-07647-3
€47.50
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Description

Arnold Schönberg charakterisiert seine Harmonielehre als Handwerkslehre: Regeln und Einschränkungen sind nicht als ästhetische Gesetze zu verstehen, sondern als pragmatische Arbeitsanweisungen, die aufgehoben werden können, wenn ein zwingender Grund vorhanden ist. Elementare Musiktheorie darf also auf keinen Fall mit zeitbedingter Ästhetik verwechselt werden. Die Lektüre der zahlreichen Exkursionen im Text und in den Fußnoten - gleichgültig, ob Schönberg in ihnen nach den Ur-Sachen der sogenannten "Regeln" und "Verbote" oder aber nach neuer Verwendungsmöglichkeit sogenannter "Dissonanzen" forscht - lehrt, das Wesen künstlerischer Gestaltung von Grund auf zu erkennen und dem Wunsche Schönbergs nachzukommen:

"Ich hoffe, meine Schüler werden suchen! Weil sie wissen werden, dass man nur sucht, um zu suchen. Dass das Finden zwar das Ziel ist, aber leicht das Ende des Strebens werden kann."

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Contents

  • Theorie oder Darstellungssystem
  • Die Methode der Harmonielehre
  • Konsonanz und Dissonanz
  • Die Durtonart und die leitereigenen Akkorde
  • Die Molltonart
  • Verbindung von Akkorden, die kein harmonisches Band haben
  • Einige Anweisungen zur Erzielung günstiger Folgen; über melodische Führung der beiden Außenstimmen. Dann über Schlüsse, Kadenzen, Trugschlüsse und den 4/6-Akkord in der Kadenz
  • Freiere Behandlung der VII. Stufe in Dur und Moll
  • Modulation
  • Nebendominanten und andere aus den Kirchentonarten übernommene leiterfremde Akkorde
  • Takt und Harmonie
  • Fortsetzung der Modulation
  • Beziehungen zur Moll-Unterdominante
  • An den Grenzen der Tonart
  • Modulation in den II., V. und VI. Quintenzirkel, in den VII. und VIII. und auch in näherliegende durch Zerlegung des Weges und durch Zwischentonarten
  • Choral-Harmonisierung
  • „Harmoniefremde“ Töne
  • Einiges über Nonen-Akkorde
  • Einige Nachträge und schematische Darstellunge, die das System ergänzen
  • Die Ganztonskala und die damit zusammenhängenden fünf- und sechsstimmigen Akkorde
  • Quarten-Akkorde
  • Ästhetische Bewertung sechs- und mehrtöniger Klänge
  • Sachregister
  • Namenregister

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